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externe IT-Leitung

Externe IT-Leitung

IT im Krankenhaus zu betreiben wird eine immer schwieriger zu meisternde Herausforderung. Durch die extreme Nähe der IT zu mittlerweile annähernd jeder Tätigkeit am oder um den Patienten sowie zu praktisch allen unterstützenden Bereichen in und auch ausserhalb des Krankenhauses wird das Spektrum der erforderlichen Lösungen immer größer. Nicht nur die zunehmend steigende Anzahl an Nutzern und Applikationen mit den dazu gehörigen Betriebssystemen, Datenbanken, Schnittstellen usw. sondern vor allem die dramatisch steigenden Anforderungen durch immer mündiger werdende User stellen die IT-Verantwortlichen der Häuser vor eine große Herausforderung.

 

Es ist fast nicht mehr möglich, alle Facetten  einer umfassenden Krankenhauslösung von einem Schreibtisch aus zu überblicken und alles termingerecht und den Erwartungen entsprechend umzusetzen. Aus diesem Grund bieten wir für einen definierten Zeitraum die Ünterstützung durch unsere Spezialisten, die im Rahmen eines bestimmten Budgets Projekte erfolgreich umsetzen. Diese Aufgabe kann Themen der Einführung von umfangreichen Softwarelösungen beinhalten, die Migration von Soft- oder Hardwareplattformen betreffen oder eine Umstrukturierungsmaßnahme innerhalb von Abteilungen oder der Organisation bedeuten.

 

Wenn Ihre IT-Abteilung ohnehin schon überlastet ist und neue große Projekte anstehen, auf Grund einer terminlichen Brisanz nicht mehr die Zeit für eine entsprechende Ausbildung besteht oder krankheits- oder fluktuationsbedingte Vakanzen kompensiert werden sollen, stellen wir unser Wissen gerne in den Dienst Ihrer Sache. Wir übernehmen gerne die Verantwortung in Projekten, in Planungs- und Analysetätigkeiten und temporär auch für die komplette Abteilung in Form einer externen IT-Leitungsfunktion.

 


 

elektronisches Beschaffungswesen

Elektronisches Beschaffungswesen

Vom Wirtschaftsplan über die elektronische Bedarfsanforderung zur EDV gestützten Bestellung. Ein einheitliches System für Anforderungs- und Genehmigungsprozessen, Angebotsverwaltung, Bestellbuch.

 

Prozessmanagement

Medizin und Prozessmanagement


stephan-essmeyerDas zeitgleiche Auftreten von Zeit- und Kostendruck sowie der Ruf nach mehr Kundenorientierung und kompromissloser Qualität zwingt viele Krankenhäuser, die bestehende Organisation zu hinterfragen und teilweise radikal zu ändern.

 

Diese Aufgabenstellung trifft die Organisation häufig unvorbereitet und stellt diese vor große Herausforderungen.


Analysen, Beratung

Der Fachbereich Medizin und Prozessmanagement befasst sich sowohl mit den Organisationsmethodiken, wie auch den dazu notwendigen Werkzeugen sowie der Unterstützung entsprechender Projekte:

  • Prozessanalysen 
  • Moderation von Arbeitsgruppen 
  • Ausschreibungen 
  • Einführung klinischer IT-Systeme

Die steigende Verzahnung von EDV-Anwendungen erfordert systemübergreifende Ansätze, um den gewünschten Nutzen der IT-Investitionen realisieren zu können. Lösungen entstehen erst, wenn kundenspezifische Ziele und Organisation sowie technische Möglichkeiten bestmöglich aufeinander abgestimmt werden. Umsetzen kann das nur, wer die Sprache der Anwender spricht und langjährige Erfahrung mit den Produkten der Softwareindustrie aufweisen kann. Für uns ist eine Systemeinführung erst beendet, wenn die Ziele erreicht, sprich der gewünschte Nutzen realisiert wurde.
 
Die Mitglieder unseres Teams kennen alle Aspekte der Aufgabenstellung: die der Geschäftsführung und des Anwenders aus praktischer Tätigkeit auch in Gesamtverantwortung im Krankenhausbereich sowie die des Softwareanbieters aus ebenfalls langjähriger Berufserfahrung. Hinzu kommen Ausbildungen im Projektmanagement und mehrjährige Praxis in der Implementierung von Lösungen im Gesundheitswesen.
 
Auf dieser Basis sind wir heute imstande, EDV-Systeme schneller sowie kosten- und nervenschonender einzuführen, als dies meist der Fall ist. Unsere Expertise umfasst derzeit folgende Systeme:

 


OP-Dokumentation
 
Für jede Dokumentation das richtige Medium. So könnte man unsere Maxime bei der Einführung einer elektronisch unterstützten OP-Dokumentation formulieren. Die Vielfalt und Komplexität einer Operation und den damit verbundenen Dokumentationsaufgaben müssen zielgerichtet und effizient erfolgen können. Die Dokumentation darf nicht mehr Zeit in Anspruch nehmen, als der Eingriff selbst.


 
OP-Planung
 
Planen kann nur, wer den Überblick hat. Und eine OP-Planung erfordert häufig auch Abstimmung mit Stationen und Leistungsstellen. Daher ist es besonders wichtig, den gesamten Planungsprozess zu betrachten und entsprechend elektronisch zu unterstützen. Gleichzeitig basiert die spätere OP-Dokumentation auch auf den Plandaten, weshalb beide Systeme aufeinander abgestimmt werden müssen.


 
OP-Berichtschreibung
 
Obwohl jeder Patient anders ist, folgen Operationen meist festen Regeln. Diese Standardisierung in der Berichtschreibung zu nutzen, ist eine der wesentlichen Aufgabenstellungen bei der Optimierung der OP-Berichtschreibung. Sinnvolle Werkzeuge zu finden, die den Operateur bei seiner Dokumentation unterstützen, ist ein weiterer. Dabei geht es nicht darum, mit unflexiblen Textbausteinen einigermaßen sinnvolle Berichte zu generieren, sondern mit dynamischen Textbausteinen ein intelligentes Dokumentationswerkzeug einzusetzen.


 
Radiologie-Informationssyteme
 
Aufgrund des großen Leistungsspektrums, der umfangreichen Dokumentation und der zentralen Positionierung eines RIS und den daraus resultierenden Schnittstellen, ist die Einführung eines solchen Systems häufig sehr zeitaufwendig. Das muss es nicht sein. Durch strukturierte Datenerhebung sowie Empfehlungen und Unterstützung beim Stammdatenaufbau kann der Aufwand für die Abteilung minimiert werden. Dadurch läuft der Betrieb auch während der Einführung eines neuen Dokumentationssystems ohne Störungen weiter.


 
Leistungskommunikation
 
Elektronische Leistungsanforderungen sollten mehr sein, als nur das Abbild der Papieranforderungen, denn die EDV kann weit mehr als Papier. Die Optimierung des Anforderungsprozesses umfasst Analyse, Modellierung und Implementierung der Prozesse.


 
Leistungsstellen-Dokumentation
 
Dokumentationen von Leistungsstellen bestehen in der Regel aus standardisierbaren und freien Daten und entsprechend müssen die Systeme implementiert werden. Gleichzeitig müssen mit der Dokumentation Informationen für Abrechnung und Kostenrechnung generiert werden. Die Aufgabenstellung umfasst die Entwicklung konsistenter, überlappungsfreier Kataloge ebenso, wie die Hinterlegung der Regeln zur Generierung abgeleiteter Größen.


 
Endoskopie-Dokumentation
 
Die Endoskopie-Dokumentation erfolgt häufig mittels spezialisierter Subsysteme, die mit dem KIS-System intensiven Datenaustausch betreiben. Häufig müssen Daten aufbereitet, d. h. dem jeweiligen Weiterverarbeitungsprozess angepasst werden. Die Aufgabenstellung besteht in der nahtlosen Integration der entsprechenden Systeme.


Ambulanz-Organisation
 
Neben den vielfältigen Abrechnungs- und Dokumentationsarten, die eine Ambulanz auszeichnen, werden auch besondere Anforderungen an die medizinische und kostenrechnerische Datenerfassung gestellt. Schnelligkeit und Einfachheit sind zentrale Aufgabenstellungen, die mit der Implementierung der jeweiligen Systeme erreicht werden müssen.


 
Stationsarbeitsplatz
 
Administrative, pflegerische und medizinische Tätigkeiten müssen vom Stationsarbeitsplatz aus erledigt werden. Die meisten davon befinden sich innerhalb eines Prozesses, haben also einen vorgelagerten Auslöser. Daher besteht eine der Hauptaufgaben bei der Implementierung eines Stationsarbeitsplatzes in der Integration des Systems in die Abläufe des Hauses. Die geringe Anzahl von Arbeitsplätzen bei einer Vielzahl an Arbeitsschritten und Prozessen, die über den Stationsarbeitsplatz erledigt werden, bedingen eine genaue Modellierung des Arbeitsalltags.


Arztarbeitsplatz
 
Der Arztarbeitsplatz ist in erster Linie ein Management-Arbeitsplatz. Wichtige Funktionen sind Übersichtlichkeit und direkte Anzeige offener Aufgaben oder anderer wichtiger Informationen. Gleichzeitig ist er die Schaltzentrale für die Informationsverarbeitung der Patientenbehandlung. Die Implementierung erfordert die exakte Erhebung der jeweiligen ärztlichen Arbeitssituation, die sich zwischen den einzelnen Fachrichtungen extrem unterscheiden können. Ohne diese Prozessmodellierung besteht die Gefahr, den Arztarbeitsplatz zum Arbeitshindernis werden zu lassen.


Medizinische Dokumentation
 
Systeme zur Unterstützung der medizinischen Dokumentation sind häufig heterogen und umfassen vielfältige Aufgaben. Das Ziel der Implementierung besteht darin, die Dokumentation umfassend, schnell und zuverlässig erledigen zu können. Bei der Prozessmodellierung muss darauf geachtet werden, dem Anwender eine leicht zu überblickende Programmwelt zu bieten und Arbeitsabläufe weitestgehend zu automatisieren. In der Ausgestaltung dieser Systemwelt besteht die eigentliche Herausforderung.


 
Arztbriefschreibung
 
Der Arztbrief steht am Ende der Behandlungspfade, die Wege seiner Entstehung sind vielfältig. Effizienz kann in der Briefschreibung nur erreicht werden, wenn einerseits möglichst viele Informationen automatisiert in das Dokument einfließen, anderseits die Generierung von freier Beschreibung, wie z. b. bei der Epikrise, durch Werkzeuge unterstützt wird. Dabei reicht das Spektrum vom digitalem Diktat über intelligente Textbausteinsysteme bis hin zur Spracherkennung.


 
Befundschreibung
 
Die Erstellung von Befunden lässt sich häufig durch den Einsatz elektronischer Werkzeuge beschleunigen. Die Palette der Möglichkeiten reicht vom digitalen Diktat über die Verwendung intelligenter Textbausteinsysteme bis hin zur Spracherkennung. Die Herausforderung besteht in der Wahl des richtigen Werkzeugs, seiner Ausgestaltung und der optimalen Integration in den Arbeitsprozess.
 
 
Aufbau von Leistungskatalogen
 
Leistungskataloge sind ein zentraler Baustein der Dokumentation. Von ihnen leiten sich Abrechnung und Kostenrechnung ab. Fehler in den Katalogen führen nicht nur zu Mehrarbeit bei deren Pflege, sondern erschweren häufig sinnvolle Analysen des Leistungsgeschehens. Aufgrund dieser Reichweite müssen Leistungskataloge aufgabengerecht entworfen und implementiert werden.


 
System Neutrale Leistungen
 
Viele Krankenhaus-Informationssyteme verwenden das System der Neutralen Leistung, d. h. die Bildung eines Leistungskataloges unabhängig von Abrechnungs- oder Kostenrechnungssystematiken. Das ermöglicht die Automation hinsichtlich Abrechnung und Kostenrechnung, erfordert aber auch den Aufbau eines komplexen Katalogsystems, um Fehler bei der Generierung abgeleiteter Leistungen zu minimieren.  

 


 

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Medical Smart Text

Medical SmartText

Um im klinischen Alltag medizinische Texte effizient erstellen zu können, benötigt man im Wesentlichen zwei Funktionen:

  • 1. Rückgriff auf existierende medizinische Daten oder Befunde

  • 2. Verwendung von Standardformulierungen 

arzt-bildschirmExakt diese beiden Funktionen bietet Medical SmartText. Nichts Neues? Das könnte auf den ersten Blick so aussehen. Aber wenn Sie die Vielfalt der Möglichkeiten und den Komfort dieser Lösung gesehen haben, denken Sie definitiv anders.

Medical SmartText kooperiert mit allen KIS-Systemen, deren Befundschreibungen auf Microsoft WORD® basieren. Die Befundtexte fließen stets in das jeweilige KIS ein und stehen der elektronischen Akte schnittstellenfrei zur Verfügung.

 

Unglaublich? Das finden wir auch!

 

 

F&B Order Management



F&B Order Management

Speziell für heterogene Softwareumgebungen wurde unser System zur Speisen- und Getränkebestellung entwickelt. Es ermöglicht mit seiner sichern mobilen Online-Erfassung von Verpflegungsanordnungen die zuverlässige Kommunikation zwischen Stationen und Küche. Schneller Datentransfer hilft der Küche zeitnah zu reagieren und damit Aufwand und Kosten zu sparen.

 

Anlagen:
Diese Datei herunterladen (MPI_F&B_V2.0_HQ.pdf)Food and beverage4024 Kb
 

e-Bank Manager

   e-Bank Manager
Der Informationsaustausch mit Banken kann zunehmend auf elektronischem Wege erledigt werden. Aber vielfach sind die Systeme auf Seiten des Krankenhauses auf diese Form der Kommunikation nicht eingerichtet. 

Der e-Bank-Manager stellt Ihnen diese Möglichkeit quasi zur Nachrüstung Ihrer Finanzbuchhaltung bereit. Mit diesem kann signifikant Arbeitszeit eingespart werden und die Mitarbeiter in der Finanzbuchhaltung werden von Routinearbeiten entlastet.

 

 

 

Anlagen:
Diese Datei herunterladen (MPI_e-Bank-Manager_V2.0_HQ.pdf)e-Bank-Manager2943 Kb
 

Einführung Krankenhaussoftware

Einführung Krankenhaussoftware

In den letzten Jahren haben die Medizin, die Behandlungsmethoden und die politische Entwicklung im Gesundheitswesen die Aufgaben und das Bild eines Krankenhauses grundlegend geändert.

 

Wir haben keine „Anstalten“ mehr, sondern hochkomplexe Wirtschaftsbetriebe.

 

Um all den Anforderungen gerecht zu werden, die der klinische Alltag an die beteiligten Personen stellt, bedarf es einer umfangreichen Unterstützung durch eine geeignete EDV-gestützte Organisationslösung, einem umfassenden Krankenhausinformationssystem. Krankenhausinformationssysteme (KIS) werden von zahlreichen Anbietern als Standardlösung angeboten, jedoch handelt es sich dabei um einen umfangreichen Baukasten, der an die Organisationsstruktur und die Betriebsabläufe jeweils gesondert angepasst werden muss.

 

Wir betreuen KIS-Komponenten in mehr als 250 Krankenhäusern unterschiedlicher Größe, Organisations- und Rechtsform und arbeiten mit annähernd allen bekannten KIS-Anbietern auf hohem Niveau zusammen. Wir haben das abstrakte Wissen um die globalen organisatorischen Bedingungen, und setzen uns auch mit den Besonderheiten des jeweiligen Einzelkunden dediziert auseinander.

 

Als unabhängiges Beratungsunternehmen befassen wir uns ausschließlich mit den jeweiligen organisatorischen Anforderungen des betreffenden Kunden, als Softwareproduzent und Zulieferer zu Krankenhausinformationssystemen kennen wir die Strukturen und das Leistungsvermögen der jeweils eingesetzten Softwarelösung und als Betreiber von KIS-Systemen sind wir mit den Problemstellungen und Möglichkeiten der Implementierung, Schulung und Inbetriebnahme bestens vertraut. Wir sind somit in der Lage, komplexe Krankenhaussoftware bei Ihnen einzuführen und so in Betrieb zu nehmen, dass Sie Ihren Aufgaben zielorientiert nachkommen können.

 

Diese Leistung erbringen wir übrigens nicht konkurrierend zu den KIS-Anbietern, sondern wir werden in zahlreichen Fällen von eben diesen mit der Einführung beauftragt. Sollten sich also personelle Engpässe bei Ihrem KIS-Anbieter ergeben, Projekte vielleicht auch vom internen Projektmanagement aus dem Ruder laufen oder die analytische Meinung eines „Dritten“ bei der Lösungseinführung sinnvoll erscheinen, so sind wir für Sie da.

 


 

Medical e-shop


 

Bestellwesen / Logistik

Übersichtlichkeit, Flexibilität und Bedienerfreundlichkeit zeichnen das Material- und Warenanforderungssystem Medical E-Shop aus. Doppelbestellungen, Verwechslungen und Fehllieferungen werden vermieden, Kosten und Zeitaufwand reduziert.

 

Medical E-Shop

Waren oder Leistungen werden im Krankenhaus aufgrund der Vielfältigkeit der Verfahren jede auf ihre spezielle Art bestellt. Büromaterial mit dem grünen Formular, Haustechnik das blaue, Küche per EDV usw. Medical E-Shop verbindet alle Medien und gibt Ihnen ein Werkzeug, das die Logistik bei Ihnen signifikant verbessert. Das System ist einfach zu bedienen wie ein Internet-Shop und verwendet nicht nur die Technik des Internets, sondern bedient sich der gleichen Symbole und Funktionen. Das spart Einarbeitung und garantiert eine schnelle Einführung. Es wurde speziell für das Krankenhaus entwickelt und verfügt damit über alle spezifischen Ausprägungen wie Chargendokumentation, BTM etc.

 

Anlagen:
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Amondis-Patientenbrief

 


 

 

Amondis-Patientenbrief

Befragungen zeigen es immer wieder: Patienten hätten gerne mehr Informationen über ihre Behandlung, die Medikamente und das Verhalten nach dem Krankenhausaufenthalt.

 

Aber wie dieser berechtigten Forderung ohne großen Aufwand nachkommen?

 

Das Softwaresystem "Amondis-Patientenbrief" analysiert mit seinem KI-Modul die elektronische Patientenakte und ermittelt aus mehreren tausend Textbausteinen diejenigen, die für den Patienten in seiner jeweiligen Situation interessant sind. Patientenindiviuelle Informationen, Anweisungen oder Hinweise, beispielsweise Öffnungszeiten oder der nächste persönliche Termin können automatisch oder manuell hinzugefügt werden.

 

Das Resultat: Ein patientenindiviueller Brief in laienverständlicher Sprache.

 

Anlagen:
Diese Datei herunterladen (amondispatientenbrief.pdf)patientenbrief71 Kb
 

Konsil

   Konsil
Durch die Möglichkeit der automatisierten Rechnungsprüfung von Konsiliarleistungsrechnungen in Verbindung mit dem KIS-System wird auch in diesem Bereich Wert auf die Belange eines Krankenhauses gelegt.

 

 


Anlagen:
Diese Datei herunterladen (MPI_Konsil_V2.0_HQ.pdf)Konsil1066 Kb
 

7 Tage 24 Stunden Rufbereitschaft

7 Tage 24 Stunden Rufbereitschaft "IT"

Längst ist die Organisationslösung im Haus nicht mehr nur zu den normalen Geschäftszeiten in Betrieb. Es werden über 24 Stunden hinweg Patienten aufgenommen, Leistungen angefordert, erbracht und dokumentiert, Termine vergeben und Befunde geschrieben. Je mehr die eingesetzte Lösung die klinische Arbeit unterstützt, umso länger werden die Einsatzzeiten. Ein Ausfall des Systems oder einzelner elementarer Funktionen stellt somit ein Risiko dar, das nicht nur ein erfolgreiches Wirtschaften in Frage stellt, sondern die Arbeit am und um den Patienten dramatisch erschweren kann.

 

Eine eigene Support-Mannschaft vorzuhalten, die eine kontinuierliche Betreuung ermöglicht, ist schlichtweg nicht zu finanzieren. Die Lösung für dieses Problem stellt eine Rufbereitschaft dar, zu denen die EDV-Abteilung des Hauses oder des externen EDV-Dienstleisters nicht zur Verfügung steht. Wir praktizieren dies bereits seit Jahren erfolgreich mit unseren Kunden. Bei Störfällen steht dem Kunden eine zentrale Telefonnummer zur Verfügung, um sein Problem direkt mündlich zu kommunizieren. Unser Mitarbeiter versucht zunächst direkt am Telefon oder durch Aufschalten auf das Kundensystem über eine gesicherte Internetverbindung das aufgetretene Problem in den Griff zu bekommen. Falls auf diesem Weg kein Erfolg erzielbar sein, so kommt er in das betreffende Krankenhaus, um den Fehler „vor Ort“ zu beheben. Und das an 365 Tagen im Jahr und ohne die bekannten Reaktionszeiten aus Wartungsverträgen.

 

Es gibt nur ein Ziel: Den Mitarbeitern des Krankenhauses muss ihr KIS so schnell wie nur möglich wieder zur Verfügung stehen.

 


 

Faktura

   Faktura
Eine einfache, Lösung zur Abrechnung aller Ihrer sonstigen Serviceleistungen (Wäscherei, Catering, EDV-Hosting) mit automatischer Integration in Ihre Finanzbuchhaltung.

 

 

 

 

MDK-Kostenträger

MDK-Kostenträger

Mit dem Kostenträger-Dialog erhalten Sie ein Werkzeug, mit dem Sie die Anlage, den Verlauf und den aktuellen Stand der gesamten Kommunikation mit den Krankenkassen inklusive MDK überwachen und steuern können.


 

Bau und Technik

Bau und Technik

Mit HelpDesk können Anforderungen oder Störungsmeldung direkt von der Station erfasst werden und zielgerichtet an die versorgenden bzw. leistungserbringenden Abteilungen weitergeleitet werden.


 

Kassenbuch

   Kassenbuch
Schließen Sie Ihre Kassensysteme an die Finanzbuchhaltung an. Besonders geeignet für das Gesundheitswesen durch Einbindung der Zuzahlungsthematik bzw. Praxisgebühr.

 

 


 

MDK Monitor

   MDK-Kostenträger Dialog

In zunehmendem Maße werden Rechnungen des Krankenhauses von den Krankenkassen hinterfragt. Der damit verbundene Aufwand hinsichtlich Verwaltung und Beantwortung dieser Anfragen wird durch unser Werkzeug MDK-Monitor systematisiert und durch gezieltes Workflow-Management vereinfacht.

 

Das Werkzeug greift dabei auf die Patientendaten des Krankenhauses zurück und läuft somit voll integriert innerhalb des Krankenhausinformationssystems.

 

 


Anlagen:
Diese Datei herunterladen (MPI_MDK-Kostenträger Dialog_V2.0_LQ.pdf)MDK Kostenträger Dialog3051 Kb
 

Webdesign


 

 

Webdesign

Ein erfolgreicher Auftritt im Interchristian-grimmnet oder Intranet muss zu Ihrem Haus passen und den gewünschten Kommunikationszielen entsprechen. Wir unterstützen Sie bei der Planung und Umsetzung Ihres Web-Auftrittes und bieten Ihnen zusätzlich ein Content-Management-System, mit dem Sie die Inhalte Ihrer Websites auf Wunsch auch selbstständig verwalten und aktualisieren können - Programmierkenntnisse sind dafür nicht erforderlich.

 

Christian Grimm betreut seit dem Jahr 2000 den Bereich Webdesign bei der uhb consulting AG. Bei Fragen rund ums Internet und Intranet ist er der Ansprechpartner für Sie.


 

 

Organisationsberatung

Organisationaberatung

Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen sind heute mehr gefordert denn je:


erwin-senner

Der hohe Versorgungsanspruch der Patienten, die sich immer mehr als Kunden sehen, sowie der verstärkte Wettbewerb, der hohe Kostendruck und die sich ständig ändernden politischen Rahmenbedingungen erfordern zum einen Effizienz und zum anderen Flexibilität. Je mehr die Anforderungen an Klinikleitung und Klinikpersonal steigen, umso wichtiger wird ein Organisationsmanagement, das diese Situation entschärft.

 

Wir bieten Ihnen umfassend Unterstützung - sowohl in der Gesamtorganisation Ihres Hauses wie auch in der Optimierung von Teilprojekten. Schwerpunkte sind insbesondere der Bereich Einkauf, IT sowie die medizinischen Bereiche OP und Radiologie/PACS. Nutzen Sie die Erfahrung unserer Berater sowie den großen Fundus unserer Kontakte im Gesundheitswesen, auf den wir zurückgreifen können.

 


 

 

Konzernbilanz

   Konzernbilanz
Mit der Amondis FS Konzernbilanz haben Sie den kompletten Überblick über die Ertragssituation Ihres Unternehmens und können das gewonnene Zahlenmaterial als Steuerungsinstrument nutzen.

 

 


 

Ausschreibungen

Ausschreibungen

Den Bedarf des Kunden exakt zu ermitteln, die formalen und rechtlichen Aspekte (z.B. bei EU-Ausschreibungen) zu berücksichtigen und dabei das wirtschaftlichste Ergebnis, nicht nur kurzfristig, sondern auf die Lebensdauer ausgerichtet (Wartung, Schnittstellen, Optionen) zu erreichen, ist die Herausforderung an eine Ausschreibung. Des weiteren muß sie so gestaltet werden, dass die gewünschten Qualitätsziele ohne Ausfallzeiten (z.B. bei neuem Großgerät, neuer IT) erreicht werden.

 

Die uhb consulting AG hat, begünstigt durch ihre langjährige Markterfahrung, vielfach unter Beweis gestellt, daß sie Ausschreibungsprojekte sehr erfolgreich für die Kunden umsetzt.

 

Als Beispiel einen Auszug der in den letzten 18 Monaten realisierten Projekte:

  • mehrere IT-Auschreibungen (KIS)
  • diverse med. Großgeräte
    • Linksherzkatheter
    • digitale Röntgenanlagen
    • CT und MR
  • RIS/PACS Systeme
  • Laborbetreiber
  • Medizingerätewartung


 

Digitales Rechnungseingangsbuch

   Digitales Rechnungseingangsbuch
Das AMONDIS-Rechnungseingangsbuch ermöglicht einerseits die zeitnahe Erfassung des Rechnungsobligos und damit einen deutlich besseren Überblick über die Liquiditätssituation. In Verbindung mit dem Digitalen Belegarchiv stehen darüber hinaus die Dokumente während des gesamten Rechnungsdurchlaufs digital zur Verfügung.

 

 


 

IT Service

IT Service

IT-Management

Die zunehmenden Anforderungen an die Informationstechnologie im Krankenhaus bedingen die steigende Anzahl immer komplexer werdender IT-Projekte. Damit einhergehend steigen auch die Anforderungen an das IT-Management. Wie bieten Ihnen einen definierten Zeitraum Unterstützung durch unsere Spezialisten, die Ihre Aufgaben in dem von Ihnen gesteckten Zeit- und Budgetrahmen umsetzen. Das Aufgabenspektrum reicht von der Begleitung von Migrationsprojekten über Umstrukturierungsprojekte bis hin zur temporären Übernahme der kompletten IT-Verantwortung.

 

IT-Outsourcing

Der notwendige Ausbau der Informationstechnologie im Krankenhaus erfüllt nicht immer die in ihn gesetzten Erwartungen. Die Fülle an Anforderungen, die steigende Komplexität sowie der schnelle technologische Wandel stellen große Anforderungen, auch an das EDV-Personal dar. Damit die EDV-Kosten überschaubar und vor allem berechenbar bleiben, macht es je nach Größe der Einrichtung und nach den sich stellenden Aufgaben ist es sinnvoll, Outsourcing oder Kooperationen grundsätzlich durchzuspielen und sich konkrete Vorschläge unterbreiten zu lassen. Wir bieten Ihnen an, sich unverbindlich von uns ein Angebot zur Übernahme aller oder von Teilen der notwendigen EDV-Dienstleistungen, sowie des Rechenzentrumsbetriebes unterbreiten zu lassen.

 

Implementierung von IT-Lösungen

Mit dem Einsatz einer IT-Lösung sind hohe Erwartungen verbunden, die häufig nicht erfüllt werden. Die Gründe dafür können sowohl in Mängeln bei der Auswahl der Lösung, als auch in der Komplexität des Implementierungs-Projektes begründet sein. Wir helfen unseren Kunden sowohl bei der Auswahl der richtigen IT-Lösung, als auch in allen Phasen der Einführung eines Systems. Anhand unserer Referenzen stellen wir Ihnen einige unserer Projekte vor.

 

GDPdU Digitale Betriebsprüfung

   GDPdU Digitale Betriebsprüfung
Seit dem 01. Januar 2002 ist der Finanzverwaltung durch den Gesetzgeber das Recht eingeräumt worden, im Rahmen von Betriebsprüfungen und Lohnsteueraußenprüfungen unmittelbar auf die durch ein Datenverarbeitungssystem erstellte Buchführung der Unternehmen zuzugreifen.

In den GDPdU werden Art und Umfang der Datenzugriffsmöglichkeiten durch den Prüfer sowie die Modalitäten der Datenträgerüberlassung geregelt.

 

 


Anlagen:
Diese Datei herunterladen (MPI_GDPdU_V2.0_HQ.pdf)GDPdU1065 Kb
 

XFB-Archivierung

   XFB-Archivierung
Aufgrund der neuen gesetzlichen Anforderungen stehen viele Häuser, die Ihre Daten nicht oder nur teilweise in die medico//s-WIBU migriert haben vor der Aufgabe die Daten der XFB-Finanzbuchhaltung weiterhin elektronisch verfügbar zu halten, obwohl durch neuere Betriebssystemversionen oder Datenbanken die XFB nicht mehr lauffähig ist.

 

 


Anlagen:
Diese Datei herunterladen (MPI_XFB-Archivierung_V2.0_HQ.pdf)XFB-Archivierung1164 Kb
 

externe IT-Leitung

Externe IT-Leitung

IT im Krankenhaus zu betreiben wird eine immer schwieriger zu meisternde Herausforderung. Durch die extreme Nähe der IT zu mittlerweile annähernd jeder Tätigkeit am oder um den Patienten sowie zu praktisch allen unterstützenden Bereichen in und auch ausserhalb des Krankenhauses wird das Spektrum der erforderlichen Lösungen immer größer. Nicht nur die zunehmend steigende Anzahl an Nutzern und Applikationen mit den dazu gehörigen Betriebssystemen, Datenbanken, Schnittstellen usw. sondern vor allem die dramatisch steigenden Anforderungen durch immer mündiger werdende User stellen die IT-Verantwortlichen der Häuser vor eine große Herausforderung.

 

Es ist fast nicht mehr möglich, alle Facetten  einer umfassenden Krankenhauslösung von einem Schreibtisch aus zu überblicken und alles termingerecht und den Erwartungen entsprechend umzusetzen. Aus diesem Grund bieten wir für einen definierten Zeitraum die Ünterstützung durch unsere Spezialisten, die im Rahmen eines bestimmten Budgets Projekte erfolgreich umsetzen. Diese Aufgabe kann Themen der Einführung von umfangreichen Softwarelösungen beinhalten, die Migration von Soft- oder Hardwareplattformen betreffen oder eine Umstrukturierungsmaßnahme innerhalb von Abteilungen oder der Organisation bedeuten.

 

Wenn Ihre IT-Abteilung ohnehin schon überlastet ist und neue große Projekte anstehen, auf Grund einer terminlichen Brisanz nicht mehr die Zeit für eine entsprechende Ausbildung besteht oder krankheits- oder fluktuationsbedingte Vakanzen kompensiert werden sollen, stellen wir unser Wissen gerne in den Dienst Ihrer Sache. Wir übernehmen gerne die Verantwortung in Projekten, in Planungs- und Analysetätigkeiten und temporär auch für die komplette Abteilung in Form einer externen IT-Leitungsfunktion.

 


 

elektronisches Beschaffungswesen

Elektronisches Beschaffungswesen

Vom Wirtschaftsplan über die elektronische Bedarfsanforderung zur EDV gestützten Bestellung. Ein einheitliches System für Anforderungs- und Genehmigungsprozessen, Angebotsverwaltung, Bestellbuch.

 

Prozessmanagement

Medizin und Prozessmanagement


stephan-essmeyerDas zeitgleiche Auftreten von Zeit- und Kostendruck sowie der Ruf nach mehr Kundenorientierung und kompromissloser Qualität zwingt viele Krankenhäuser, die bestehende Organisation zu hinterfragen und teilweise radikal zu ändern.

 

Diese Aufgabenstellung trifft die Organisation häufig unvorbereitet und stellt diese vor große Herausforderungen.


Analysen, Beratung

Der Fachbereich Medizin und Prozessmanagement befasst sich sowohl mit den Organisationsmethodiken, wie auch den dazu notwendigen Werkzeugen sowie der Unterstützung entsprechender Projekte:

  • Prozessanalysen 
  • Moderation von Arbeitsgruppen 
  • Ausschreibungen 
  • Einführung klinischer IT-Systeme

Die steigende Verzahnung von EDV-Anwendungen erfordert systemübergreifende Ansätze, um den gewünschten Nutzen der IT-Investitionen realisieren zu können. Lösungen entstehen erst, wenn kundenspezifische Ziele und Organisation sowie technische Möglichkeiten bestmöglich aufeinander abgestimmt werden. Umsetzen kann das nur, wer die Sprache der Anwender spricht und langjährige Erfahrung mit den Produkten der Softwareindustrie aufweisen kann. Für uns ist eine Systemeinführung erst beendet, wenn die Ziele erreicht, sprich der gewünschte Nutzen realisiert wurde.
 
Die Mitglieder unseres Teams kennen alle Aspekte der Aufgabenstellung: die der Geschäftsführung und des Anwenders aus praktischer Tätigkeit auch in Gesamtverantwortung im Krankenhausbereich sowie die des Softwareanbieters aus ebenfalls langjähriger Berufserfahrung. Hinzu kommen Ausbildungen im Projektmanagement und mehrjährige Praxis in der Implementierung von Lösungen im Gesundheitswesen.
 
Auf dieser Basis sind wir heute imstande, EDV-Systeme schneller sowie kosten- und nervenschonender einzuführen, als dies meist der Fall ist. Unsere Expertise umfasst derzeit folgende Systeme:

 


OP-Dokumentation
 
Für jede Dokumentation das richtige Medium. So könnte man unsere Maxime bei der Einführung einer elektronisch unterstützten OP-Dokumentation formulieren. Die Vielfalt und Komplexität einer Operation und den damit verbundenen Dokumentationsaufgaben müssen zielgerichtet und effizient erfolgen können. Die Dokumentation darf nicht mehr Zeit in Anspruch nehmen, als der Eingriff selbst.


 
OP-Planung
 
Planen kann nur, wer den Überblick hat. Und eine OP-Planung erfordert häufig auch Abstimmung mit Stationen und Leistungsstellen. Daher ist es besonders wichtig, den gesamten Planungsprozess zu betrachten und entsprechend elektronisch zu unterstützen. Gleichzeitig basiert die spätere OP-Dokumentation auch auf den Plandaten, weshalb beide Systeme aufeinander abgestimmt werden müssen.


 
OP-Berichtschreibung
 
Obwohl jeder Patient anders ist, folgen Operationen meist festen Regeln. Diese Standardisierung in der Berichtschreibung zu nutzen, ist eine der wesentlichen Aufgabenstellungen bei der Optimierung der OP-Berichtschreibung. Sinnvolle Werkzeuge zu finden, die den Operateur bei seiner Dokumentation unterstützen, ist ein weiterer. Dabei geht es nicht darum, mit unflexiblen Textbausteinen einigermaßen sinnvolle Berichte zu generieren, sondern mit dynamischen Textbausteinen ein intelligentes Dokumentationswerkzeug einzusetzen.


 
Radiologie-Informationssyteme
 
Aufgrund des großen Leistungsspektrums, der umfangreichen Dokumentation und der zentralen Positionierung eines RIS und den daraus resultierenden Schnittstellen, ist die Einführung eines solchen Systems häufig sehr zeitaufwendig. Das muss es nicht sein. Durch strukturierte Datenerhebung sowie Empfehlungen und Unterstützung beim Stammdatenaufbau kann der Aufwand für die Abteilung minimiert werden. Dadurch läuft der Betrieb auch während der Einführung eines neuen Dokumentationssystems ohne Störungen weiter.


 
Leistungskommunikation
 
Elektronische Leistungsanforderungen sollten mehr sein, als nur das Abbild der Papieranforderungen, denn die EDV kann weit mehr als Papier. Die Optimierung des Anforderungsprozesses umfasst Analyse, Modellierung und Implementierung der Prozesse.


 
Leistungsstellen-Dokumentation
 
Dokumentationen von Leistungsstellen bestehen in der Regel aus standardisierbaren und freien Daten und entsprechend müssen die Systeme implementiert werden. Gleichzeitig müssen mit der Dokumentation Informationen für Abrechnung und Kostenrechnung generiert werden. Die Aufgabenstellung umfasst die Entwicklung konsistenter, überlappungsfreier Kataloge ebenso, wie die Hinterlegung der Regeln zur Generierung abgeleiteter Größen.


 
Endoskopie-Dokumentation
 
Die Endoskopie-Dokumentation erfolgt häufig mittels spezialisierter Subsysteme, die mit dem KIS-System intensiven Datenaustausch betreiben. Häufig müssen Daten aufbereitet, d. h. dem jeweiligen Weiterverarbeitungsprozess angepasst werden. Die Aufgabenstellung besteht in der nahtlosen Integration der entsprechenden Systeme.


Ambulanz-Organisation
 
Neben den vielfältigen Abrechnungs- und Dokumentationsarten, die eine Ambulanz auszeichnen, werden auch besondere Anforderungen an die medizinische und kostenrechnerische Datenerfassung gestellt. Schnelligkeit und Einfachheit sind zentrale Aufgabenstellungen, die mit der Implementierung der jeweiligen Systeme erreicht werden müssen.


 
Stationsarbeitsplatz
 
Administrative, pflegerische und medizinische Tätigkeiten müssen vom Stationsarbeitsplatz aus erledigt werden. Die meisten davon befinden sich innerhalb eines Prozesses, haben also einen vorgelagerten Auslöser. Daher besteht eine der Hauptaufgaben bei der Implementierung eines Stationsarbeitsplatzes in der Integration des Systems in die Abläufe des Hauses. Die geringe Anzahl von Arbeitsplätzen bei einer Vielzahl an Arbeitsschritten und Prozessen, die über den Stationsarbeitsplatz erledigt werden, bedingen eine genaue Modellierung des Arbeitsalltags.


Arztarbeitsplatz
 
Der Arztarbeitsplatz ist in erster Linie ein Management-Arbeitsplatz. Wichtige Funktionen sind Übersichtlichkeit und direkte Anzeige offener Aufgaben oder anderer wichtiger Informationen. Gleichzeitig ist er die Schaltzentrale für die Informationsverarbeitung der Patientenbehandlung. Die Implementierung erfordert die exakte Erhebung der jeweiligen ärztlichen Arbeitssituation, die sich zwischen den einzelnen Fachrichtungen extrem unterscheiden können. Ohne diese Prozessmodellierung besteht die Gefahr, den Arztarbeitsplatz zum Arbeitshindernis werden zu lassen.


Medizinische Dokumentation
 
Systeme zur Unterstützung der medizinischen Dokumentation sind häufig heterogen und umfassen vielfältige Aufgaben. Das Ziel der Implementierung besteht darin, die Dokumentation umfassend, schnell und zuverlässig erledigen zu können. Bei der Prozessmodellierung muss darauf geachtet werden, dem Anwender eine leicht zu überblickende Programmwelt zu bieten und Arbeitsabläufe weitestgehend zu automatisieren. In der Ausgestaltung dieser Systemwelt besteht die eigentliche Herausforderung.


 
Arztbriefschreibung
 
Der Arztbrief steht am Ende der Behandlungspfade, die Wege seiner Entstehung sind vielfältig. Effizienz kann in der Briefschreibung nur erreicht werden, wenn einerseits möglichst viele Informationen automatisiert in das Dokument einfließen, anderseits die Generierung von freier Beschreibung, wie z. b. bei der Epikrise, durch Werkzeuge unterstützt wird. Dabei reicht das Spektrum vom digitalem Diktat über intelligente Textbausteinsysteme bis hin zur Spracherkennung.


 
Befundschreibung
 
Die Erstellung von Befunden lässt sich häufig durch den Einsatz elektronischer Werkzeuge beschleunigen. Die Palette der Möglichkeiten reicht vom digitalen Diktat über die Verwendung intelligenter Textbausteinsysteme bis hin zur Spracherkennung. Die Herausforderung besteht in der Wahl des richtigen Werkzeugs, seiner Ausgestaltung und der optimalen Integration in den Arbeitsprozess.
 
 
Aufbau von Leistungskatalogen
 
Leistungskataloge sind ein zentraler Baustein der Dokumentation. Von ihnen leiten sich Abrechnung und Kostenrechnung ab. Fehler in den Katalogen führen nicht nur zu Mehrarbeit bei deren Pflege, sondern erschweren häufig sinnvolle Analysen des Leistungsgeschehens. Aufgrund dieser Reichweite müssen Leistungskataloge aufgabengerecht entworfen und implementiert werden.


 
System Neutrale Leistungen
 
Viele Krankenhaus-Informationssyteme verwenden das System der Neutralen Leistung, d. h. die Bildung eines Leistungskataloges unabhängig von Abrechnungs- oder Kostenrechnungssystematiken. Das ermöglicht die Automation hinsichtlich Abrechnung und Kostenrechnung, erfordert aber auch den Aufbau eines komplexen Katalogsystems, um Fehler bei der Generierung abgeleiteter Leistungen zu minimieren.  

 


 

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Medical Smart Text

Medical SmartText

Um im klinischen Alltag medizinische Texte effizient erstellen zu können, benötigt man im Wesentlichen zwei Funktionen:

  • 1. Rückgriff auf existierende medizinische Daten oder Befunde

  • 2. Verwendung von Standardformulierungen 

arzt-bildschirmExakt diese beiden Funktionen bietet Medical SmartText. Nichts Neues? Das könnte auf den ersten Blick so aussehen. Aber wenn Sie die Vielfalt der Möglichkeiten und den Komfort dieser Lösung gesehen haben, denken Sie definitiv anders.

Medical SmartText kooperiert mit allen KIS-Systemen, deren Befundschreibungen auf Microsoft WORD® basieren. Die Befundtexte fließen stets in das jeweilige KIS ein und stehen der elektronischen Akte schnittstellenfrei zur Verfügung.

 

Unglaublich? Das finden wir auch!

 

 

F&B Order Management



F&B Order Management

Speziell für heterogene Softwareumgebungen wurde unser System zur Speisen- und Getränkebestellung entwickelt. Es ermöglicht mit seiner sichern mobilen Online-Erfassung von Verpflegungsanordnungen die zuverlässige Kommunikation zwischen Stationen und Küche. Schneller Datentransfer hilft der Küche zeitnah zu reagieren und damit Aufwand und Kosten zu sparen.

 

Anlagen:
Diese Datei herunterladen (MPI_F&B_V2.0_HQ.pdf)Food and beverage4024 Kb
 

e-Bank Manager

   e-Bank Manager
Der Informationsaustausch mit Banken kann zunehmend auf elektronischem Wege erledigt werden. Aber vielfach sind die Systeme auf Seiten des Krankenhauses auf diese Form der Kommunikation nicht eingerichtet. 

Der e-Bank-Manager stellt Ihnen diese Möglichkeit quasi zur Nachrüstung Ihrer Finanzbuchhaltung bereit. Mit diesem kann signifikant Arbeitszeit eingespart werden und die Mitarbeiter in der Finanzbuchhaltung werden von Routinearbeiten entlastet.

 

 

 

Anlagen:
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Einführung Krankenhaussoftware

Einführung Krankenhaussoftware

In den letzten Jahren haben die Medizin, die Behandlungsmethoden und die politische Entwicklung im Gesundheitswesen die Aufgaben und das Bild eines Krankenhauses grundlegend geändert.

 

Wir haben keine „Anstalten“ mehr, sondern hochkomplexe Wirtschaftsbetriebe.

 

Um all den Anforderungen gerecht zu werden, die der klinische Alltag an die beteiligten Personen stellt, bedarf es einer umfangreichen Unterstützung durch eine geeignete EDV-gestützte Organisationslösung, einem umfassenden Krankenhausinformationssystem. Krankenhausinformationssysteme (KIS) werden von zahlreichen Anbietern als Standardlösung angeboten, jedoch handelt es sich dabei um einen umfangreichen Baukasten, der an die Organisationsstruktur und die Betriebsabläufe jeweils gesondert angepasst werden muss.

 

Wir betreuen KIS-Komponenten in mehr als 250 Krankenhäusern unterschiedlicher Größe, Organisations- und Rechtsform und arbeiten mit annähernd allen bekannten KIS-Anbietern auf hohem Niveau zusammen. Wir haben das abstrakte Wissen um die globalen organisatorischen Bedingungen, und setzen uns auch mit den Besonderheiten des jeweiligen Einzelkunden dediziert auseinander.

 

Als unabhängiges Beratungsunternehmen befassen wir uns ausschließlich mit den jeweiligen organisatorischen Anforderungen des betreffenden Kunden, als Softwareproduzent und Zulieferer zu Krankenhausinformationssystemen kennen wir die Strukturen und das Leistungsvermögen der jeweils eingesetzten Softwarelösung und als Betreiber von KIS-Systemen sind wir mit den Problemstellungen und Möglichkeiten der Implementierung, Schulung und Inbetriebnahme bestens vertraut. Wir sind somit in der Lage, komplexe Krankenhaussoftware bei Ihnen einzuführen und so in Betrieb zu nehmen, dass Sie Ihren Aufgaben zielorientiert nachkommen können.

 

Diese Leistung erbringen wir übrigens nicht konkurrierend zu den KIS-Anbietern, sondern wir werden in zahlreichen Fällen von eben diesen mit der Einführung beauftragt. Sollten sich also personelle Engpässe bei Ihrem KIS-Anbieter ergeben, Projekte vielleicht auch vom internen Projektmanagement aus dem Ruder laufen oder die analytische Meinung eines „Dritten“ bei der Lösungseinführung sinnvoll erscheinen, so sind wir für Sie da.

 


 

Medical e-shop


 

Bestellwesen / Logistik

Übersichtlichkeit, Flexibilität und Bedienerfreundlichkeit zeichnen das Material- und Warenanforderungssystem Medical E-Shop aus. Doppelbestellungen, Verwechslungen und Fehllieferungen werden vermieden, Kosten und Zeitaufwand reduziert.

 

Medical E-Shop

Waren oder Leistungen werden im Krankenhaus aufgrund der Vielfältigkeit der Verfahren jede auf ihre spezielle Art bestellt. Büromaterial mit dem grünen Formular, Haustechnik das blaue, Küche per EDV usw. Medical E-Shop verbindet alle Medien und gibt Ihnen ein Werkzeug, das die Logistik bei Ihnen signifikant verbessert. Das System ist einfach zu bedienen wie ein Internet-Shop und verwendet nicht nur die Technik des Internets, sondern bedient sich der gleichen Symbole und Funktionen. Das spart Einarbeitung und garantiert eine schnelle Einführung. Es wurde speziell für das Krankenhaus entwickelt und verfügt damit über alle spezifischen Ausprägungen wie Chargendokumentation, BTM etc.

 

Anlagen:
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Amondis-Patientenbrief

 


 

 

Amondis-Patientenbrief

Befragungen zeigen es immer wieder: Patienten hätten gerne mehr Informationen über ihre Behandlung, die Medikamente und das Verhalten nach dem Krankenhausaufenthalt.

 

Aber wie dieser berechtigten Forderung ohne großen Aufwand nachkommen?

 

Das Softwaresystem "Amondis-Patientenbrief" analysiert mit seinem KI-Modul die elektronische Patientenakte und ermittelt aus mehreren tausend Textbausteinen diejenigen, die für den Patienten in seiner jeweiligen Situation interessant sind. Patientenindiviuelle Informationen, Anweisungen oder Hinweise, beispielsweise Öffnungszeiten oder der nächste persönliche Termin können automatisch oder manuell hinzugefügt werden.

 

Das Resultat: Ein patientenindiviueller Brief in laienverständlicher Sprache.

 

Anlagen:
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Konsil

   Konsil
Durch die Möglichkeit der automatisierten Rechnungsprüfung von Konsiliarleistungsrechnungen in Verbindung mit dem KIS-System wird auch in diesem Bereich Wert auf die Belange eines Krankenhauses gelegt.

 

 


Anlagen:
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7 Tage 24 Stunden Rufbereitschaft

7 Tage 24 Stunden Rufbereitschaft "IT"

Längst ist die Organisationslösung im Haus nicht mehr nur zu den normalen Geschäftszeiten in Betrieb. Es werden über 24 Stunden hinweg Patienten aufgenommen, Leistungen angefordert, erbracht und dokumentiert, Termine vergeben und Befunde geschrieben. Je mehr die eingesetzte Lösung die klinische Arbeit unterstützt, umso länger werden die Einsatzzeiten. Ein Ausfall des Systems oder einzelner elementarer Funktionen stellt somit ein Risiko dar, das nicht nur ein erfolgreiches Wirtschaften in Frage stellt, sondern die Arbeit am und um den Patienten dramatisch erschweren kann.

 

Eine eigene Support-Mannschaft vorzuhalten, die eine kontinuierliche Betreuung ermöglicht, ist schlichtweg nicht zu finanzieren. Die Lösung für dieses Problem stellt eine Rufbereitschaft dar, zu denen die EDV-Abteilung des Hauses oder des externen EDV-Dienstleisters nicht zur Verfügung steht. Wir praktizieren dies bereits seit Jahren erfolgreich mit unseren Kunden. Bei Störfällen steht dem Kunden eine zentrale Telefonnummer zur Verfügung, um sein Problem direkt mündlich zu kommunizieren. Unser Mitarbeiter versucht zunächst direkt am Telefon oder durch Aufschalten auf das Kundensystem über eine gesicherte Internetverbindung das aufgetretene Problem in den Griff zu bekommen. Falls auf diesem Weg kein Erfolg erzielbar sein, so kommt er in das betreffende Krankenhaus, um den Fehler „vor Ort“ zu beheben. Und das an 365 Tagen im Jahr und ohne die bekannten Reaktionszeiten aus Wartungsverträgen.

 

Es gibt nur ein Ziel: Den Mitarbeitern des Krankenhauses muss ihr KIS so schnell wie nur möglich wieder zur Verfügung stehen.

 


 

Faktura

   Faktura
Eine einfache, Lösung zur Abrechnung aller Ihrer sonstigen Serviceleistungen (Wäscherei, Catering, EDV-Hosting) mit automatischer Integration in Ihre Finanzbuchhaltung.

 

 

 

 

MDK-Kostenträger

MDK-Kostenträger

Mit dem Kostenträger-Dialog erhalten Sie ein Werkzeug, mit dem Sie die Anlage, den Verlauf und den aktuellen Stand der gesamten Kommunikation mit den Krankenkassen inklusive MDK überwachen und steuern können.


 

Bau und Technik

Bau und Technik

Mit HelpDesk können Anforderungen oder Störungsmeldung direkt von der Station erfasst werden und zielgerichtet an die versorgenden bzw. leistungserbringenden Abteilungen weitergeleitet werden.


 

Kassenbuch

   Kassenbuch
Schließen Sie Ihre Kassensysteme an die Finanzbuchhaltung an. Besonders geeignet für das Gesundheitswesen durch Einbindung der Zuzahlungsthematik bzw. Praxisgebühr.

 

 


 

MDK Monitor

   MDK-Kostenträger Dialog

In zunehmendem Maße werden Rechnungen des Krankenhauses von den Krankenkassen hinterfragt. Der damit verbundene Aufwand hinsichtlich Verwaltung und Beantwortung dieser Anfragen wird durch unser Werkzeug MDK-Monitor systematisiert und durch gezieltes Workflow-Management vereinfacht.

 

Das Werkzeug greift dabei auf die Patientendaten des Krankenhauses zurück und läuft somit voll integriert innerhalb des Krankenhausinformationssystems.

 

 


Anlagen:
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Webdesign


 

 

Webdesign

Ein erfolgreicher Auftritt im Interchristian-grimmnet oder Intranet muss zu Ihrem Haus passen und den gewünschten Kommunikationszielen entsprechen. Wir unterstützen Sie bei der Planung und Umsetzung Ihres Web-Auftrittes und bieten Ihnen zusätzlich ein Content-Management-System, mit dem Sie die Inhalte Ihrer Websites auf Wunsch auch selbstständig verwalten und aktualisieren können - Programmierkenntnisse sind dafür nicht erforderlich.

 

Christian Grimm betreut seit dem Jahr 2000 den Bereich Webdesign bei der uhb consulting AG. Bei Fragen rund ums Internet und Intranet ist er der Ansprechpartner für Sie.


 

 

Organisationsberatung

Organisationaberatung

Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen sind heute mehr gefordert denn je:


erwin-senner

Der hohe Versorgungsanspruch der Patienten, die sich immer mehr als Kunden sehen, sowie der verstärkte Wettbewerb, der hohe Kostendruck und die sich ständig ändernden politischen Rahmenbedingungen erfordern zum einen Effizienz und zum anderen Flexibilität. Je mehr die Anforderungen an Klinikleitung und Klinikpersonal steigen, umso wichtiger wird ein Organisationsmanagement, das diese Situation entschärft.

 

Wir bieten Ihnen umfassend Unterstützung - sowohl in der Gesamtorganisation Ihres Hauses wie auch in der Optimierung von Teilprojekten. Schwerpunkte sind insbesondere der Bereich Einkauf, IT sowie die medizinischen Bereiche OP und Radiologie/PACS. Nutzen Sie die Erfahrung unserer Berater sowie den großen Fundus unserer Kontakte im Gesundheitswesen, auf den wir zurückgreifen können.

 


 

 

Konzernbilanz

   Konzernbilanz
Mit der Amondis FS Konzernbilanz haben Sie den kompletten Überblick über die Ertragssituation Ihres Unternehmens und können das gewonnene Zahlenmaterial als Steuerungsinstrument nutzen.

 

 


 

Ausschreibungen

Ausschreibungen

Den Bedarf des Kunden exakt zu ermitteln, die formalen und rechtlichen Aspekte (z.B. bei EU-Ausschreibungen) zu berücksichtigen und dabei das wirtschaftlichste Ergebnis, nicht nur kurzfristig, sondern auf die Lebensdauer ausgerichtet (Wartung, Schnittstellen, Optionen) zu erreichen, ist die Herausforderung an eine Ausschreibung. Des weiteren muß sie so gestaltet werden, dass die gewünschten Qualitätsziele ohne Ausfallzeiten (z.B. bei neuem Großgerät, neuer IT) erreicht werden.

 

Die uhb consulting AG hat, begünstigt durch ihre langjährige Markterfahrung, vielfach unter Beweis gestellt, daß sie Ausschreibungsprojekte sehr erfolgreich für die Kunden umsetzt.

 

Als Beispiel einen Auszug der in den letzten 18 Monaten realisierten Projekte:

  • mehrere IT-Auschreibungen (KIS)
  • diverse med. Großgeräte
    • Linksherzkatheter
    • digitale Röntgenanlagen
    • CT und MR
  • RIS/PACS Systeme
  • Laborbetreiber
  • Medizingerätewartung


 

Digitales Rechnungseingangsbuch

   Digitales Rechnungseingangsbuch
Das AMONDIS-Rechnungseingangsbuch ermöglicht einerseits die zeitnahe Erfassung des Rechnungsobligos und damit einen deutlich besseren Überblick über die Liquiditätssituation. In Verbindung mit dem Digitalen Belegarchiv stehen darüber hinaus die Dokumente während des gesamten Rechnungsdurchlaufs digital zur Verfügung.

 

 


 

IT Service

IT Service

IT-Management

Die zunehmenden Anforderungen an die Informationstechnologie im Krankenhaus bedingen die steigende Anzahl immer komplexer werdender IT-Projekte. Damit einhergehend steigen auch die Anforderungen an das IT-Management. Wie bieten Ihnen einen definierten Zeitraum Unterstützung durch unsere Spezialisten, die Ihre Aufgaben in dem von Ihnen gesteckten Zeit- und Budgetrahmen umsetzen. Das Aufgabenspektrum reicht von der Begleitung von Migrationsprojekten über Umstrukturierungsprojekte bis hin zur temporären Übernahme der kompletten IT-Verantwortung.

 

IT-Outsourcing

Der notwendige Ausbau der Informationstechnologie im Krankenhaus erfüllt nicht immer die in ihn gesetzten Erwartungen. Die Fülle an Anforderungen, die steigende Komplexität sowie der schnelle technologische Wandel stellen große Anforderungen, auch an das EDV-Personal dar. Damit die EDV-Kosten überschaubar und vor allem berechenbar bleiben, macht es je nach Größe der Einrichtung und nach den sich stellenden Aufgaben ist es sinnvoll, Outsourcing oder Kooperationen grundsätzlich durchzuspielen und sich konkrete Vorschläge unterbreiten zu lassen. Wir bieten Ihnen an, sich unverbindlich von uns ein Angebot zur Übernahme aller oder von Teilen der notwendigen EDV-Dienstleistungen, sowie des Rechenzentrumsbetriebes unterbreiten zu lassen.

 

Implementierung von IT-Lösungen

Mit dem Einsatz einer IT-Lösung sind hohe Erwartungen verbunden, die häufig nicht erfüllt werden. Die Gründe dafür können sowohl in Mängeln bei der Auswahl der Lösung, als auch in der Komplexität des Implementierungs-Projektes begründet sein. Wir helfen unseren Kunden sowohl bei der Auswahl der richtigen IT-Lösung, als auch in allen Phasen der Einführung eines Systems. Anhand unserer Referenzen stellen wir Ihnen einige unserer Projekte vor.

 

GDPdU Digitale Betriebsprüfung

   GDPdU Digitale Betriebsprüfung
Seit dem 01. Januar 2002 ist der Finanzverwaltung durch den Gesetzgeber das Recht eingeräumt worden, im Rahmen von Betriebsprüfungen und Lohnsteueraußenprüfungen unmittelbar auf die durch ein Datenverarbeitungssystem erstellte Buchführung der Unternehmen zuzugreifen.

In den GDPdU werden Art und Umfang der Datenzugriffsmöglichkeiten durch den Prüfer sowie die Modalitäten der Datenträgerüberlassung geregelt.

 

 


Anlagen:
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XFB-Archivierung

   XFB-Archivierung
Aufgrund der neuen gesetzlichen Anforderungen stehen viele Häuser, die Ihre Daten nicht oder nur teilweise in die medico//s-WIBU migriert haben vor der Aufgabe die Daten der XFB-Finanzbuchhaltung weiterhin elektronisch verfügbar zu halten, obwohl durch neuere Betriebssystemversionen oder Datenbanken die XFB nicht mehr lauffähig ist.

 

 


Anlagen:
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FAQ Slider - there are no article categories that match "IT-Lösungen "

externe IT-Leitung

Externe IT-Leitung

IT im Krankenhaus zu betreiben wird eine immer schwieriger zu meisternde Herausforderung. Durch die extreme Nähe der IT zu mittlerweile annähernd jeder Tätigkeit am oder um den Patienten sowie zu praktisch allen unterstützenden Bereichen in und auch ausserhalb des Krankenhauses wird das Spektrum der erforderlichen Lösungen immer größer. Nicht nur die zunehmend steigende Anzahl an Nutzern und Applikationen mit den dazu gehörigen Betriebssystemen, Datenbanken, Schnittstellen usw. sondern vor allem die dramatisch steigenden Anforderungen durch immer mündiger werdende User stellen die IT-Verantwortlichen der Häuser vor eine große Herausforderung.

 

Es ist fast nicht mehr möglich, alle Facetten  einer umfassenden Krankenhauslösung von einem Schreibtisch aus zu überblicken und alles termingerecht und den Erwartungen entsprechend umzusetzen. Aus diesem Grund bieten wir für einen definierten Zeitraum die Ünterstützung durch unsere Spezialisten, die im Rahmen eines bestimmten Budgets Projekte erfolgreich umsetzen. Diese Aufgabe kann Themen der Einführung von umfangreichen Softwarelösungen beinhalten, die Migration von Soft- oder Hardwareplattformen betreffen oder eine Umstrukturierungsmaßnahme innerhalb von Abteilungen oder der Organisation bedeuten.

 

Wenn Ihre IT-Abteilung ohnehin schon überlastet ist und neue große Projekte anstehen, auf Grund einer terminlichen Brisanz nicht mehr die Zeit für eine entsprechende Ausbildung besteht oder krankheits- oder fluktuationsbedingte Vakanzen kompensiert werden sollen, stellen wir unser Wissen gerne in den Dienst Ihrer Sache. Wir übernehmen gerne die Verantwortung in Projekten, in Planungs- und Analysetätigkeiten und temporär auch für die komplette Abteilung in Form einer externen IT-Leitungsfunktion.

 


 

elektronisches Beschaffungswesen

Elektronisches Beschaffungswesen

Vom Wirtschaftsplan über die elektronische Bedarfsanforderung zur EDV gestützten Bestellung. Ein einheitliches System für Anforderungs- und Genehmigungsprozessen, Angebotsverwaltung, Bestellbuch.

 

Prozessmanagement

Medizin und Prozessmanagement


stephan-essmeyerDas zeitgleiche Auftreten von Zeit- und Kostendruck sowie der Ruf nach mehr Kundenorientierung und kompromissloser Qualität zwingt viele Krankenhäuser, die bestehende Organisation zu hinterfragen und teilweise radikal zu ändern.

 

Diese Aufgabenstellung trifft die Organisation häufig unvorbereitet und stellt diese vor große Herausforderungen.


Analysen, Beratung

Der Fachbereich Medizin und Prozessmanagement befasst sich sowohl mit den Organisationsmethodiken, wie auch den dazu notwendigen Werkzeugen sowie der Unterstützung entsprechender Projekte:

  • Prozessanalysen 
  • Moderation von Arbeitsgruppen 
  • Ausschreibungen 
  • Einführung klinischer IT-Systeme

Die steigende Verzahnung von EDV-Anwendungen erfordert systemübergreifende Ansätze, um den gewünschten Nutzen der IT-Investitionen realisieren zu können. Lösungen entstehen erst, wenn kundenspezifische Ziele und Organisation sowie technische Möglichkeiten bestmöglich aufeinander abgestimmt werden. Umsetzen kann das nur, wer die Sprache der Anwender spricht und langjährige Erfahrung mit den Produkten der Softwareindustrie aufweisen kann. Für uns ist eine Systemeinführung erst beendet, wenn die Ziele erreicht, sprich der gewünschte Nutzen realisiert wurde.
 
Die Mitglieder unseres Teams kennen alle Aspekte der Aufgabenstellung: die der Geschäftsführung und des Anwenders aus praktischer Tätigkeit auch in Gesamtverantwortung im Krankenhausbereich sowie die des Softwareanbieters aus ebenfalls langjähriger Berufserfahrung. Hinzu kommen Ausbildungen im Projektmanagement und mehrjährige Praxis in der Implementierung von Lösungen im Gesundheitswesen.
 
Auf dieser Basis sind wir heute imstande, EDV-Systeme schneller sowie kosten- und nervenschonender einzuführen, als dies meist der Fall ist. Unsere Expertise umfasst derzeit folgende Systeme:

 


OP-Dokumentation
 
Für jede Dokumentation das richtige Medium. So könnte man unsere Maxime bei der Einführung einer elektronisch unterstützten OP-Dokumentation formulieren. Die Vielfalt und Komplexität einer Operation und den damit verbundenen Dokumentationsaufgaben müssen zielgerichtet und effizient erfolgen können. Die Dokumentation darf nicht mehr Zeit in Anspruch nehmen, als der Eingriff selbst.


 
OP-Planung
 
Planen kann nur, wer den Überblick hat. Und eine OP-Planung erfordert häufig auch Abstimmung mit Stationen und Leistungsstellen. Daher ist es besonders wichtig, den gesamten Planungsprozess zu betrachten und entsprechend elektronisch zu unterstützen. Gleichzeitig basiert die spätere OP-Dokumentation auch auf den Plandaten, weshalb beide Systeme aufeinander abgestimmt werden müssen.


 
OP-Berichtschreibung
 
Obwohl jeder Patient anders ist, folgen Operationen meist festen Regeln. Diese Standardisierung in der Berichtschreibung zu nutzen, ist eine der wesentlichen Aufgabenstellungen bei der Optimierung der OP-Berichtschreibung. Sinnvolle Werkzeuge zu finden, die den Operateur bei seiner Dokumentation unterstützen, ist ein weiterer. Dabei geht es nicht darum, mit unflexiblen Textbausteinen einigermaßen sinnvolle Berichte zu generieren, sondern mit dynamischen Textbausteinen ein intelligentes Dokumentationswerkzeug einzusetzen.


 
Radiologie-Informationssyteme
 
Aufgrund des großen Leistungsspektrums, der umfangreichen Dokumentation und der zentralen Positionierung eines RIS und den daraus resultierenden Schnittstellen, ist die Einführung eines solchen Systems häufig sehr zeitaufwendig. Das muss es nicht sein. Durch strukturierte Datenerhebung sowie Empfehlungen und Unterstützung beim Stammdatenaufbau kann der Aufwand für die Abteilung minimiert werden. Dadurch läuft der Betrieb auch während der Einführung eines neuen Dokumentationssystems ohne Störungen weiter.


 
Leistungskommunikation
 
Elektronische Leistungsanforderungen sollten mehr sein, als nur das Abbild der Papieranforderungen, denn die EDV kann weit mehr als Papier. Die Optimierung des Anforderungsprozesses umfasst Analyse, Modellierung und Implementierung der Prozesse.


 
Leistungsstellen-Dokumentation
 
Dokumentationen von Leistungsstellen bestehen in der Regel aus standardisierbaren und freien Daten und entsprechend müssen die Systeme implementiert werden. Gleichzeitig müssen mit der Dokumentation Informationen für Abrechnung und Kostenrechnung generiert werden. Die Aufgabenstellung umfasst die Entwicklung konsistenter, überlappungsfreier Kataloge ebenso, wie die Hinterlegung der Regeln zur Generierung abgeleiteter Größen.


 
Endoskopie-Dokumentation
 
Die Endoskopie-Dokumentation erfolgt häufig mittels spezialisierter Subsysteme, die mit dem KIS-System intensiven Datenaustausch betreiben. Häufig müssen Daten aufbereitet, d. h. dem jeweiligen Weiterverarbeitungsprozess angepasst werden. Die Aufgabenstellung besteht in der nahtlosen Integration der entsprechenden Systeme.


Ambulanz-Organisation
 
Neben den vielfältigen Abrechnungs- und Dokumentationsarten, die eine Ambulanz auszeichnen, werden auch besondere Anforderungen an die medizinische und kostenrechnerische Datenerfassung gestellt. Schnelligkeit und Einfachheit sind zentrale Aufgabenstellungen, die mit der Implementierung der jeweiligen Systeme erreicht werden müssen.


 
Stationsarbeitsplatz
 
Administrative, pflegerische und medizinische Tätigkeiten müssen vom Stationsarbeitsplatz aus erledigt werden. Die meisten davon befinden sich innerhalb eines Prozesses, haben also einen vorgelagerten Auslöser. Daher besteht eine der Hauptaufgaben bei der Implementierung eines Stationsarbeitsplatzes in der Integration des Systems in die Abläufe des Hauses. Die geringe Anzahl von Arbeitsplätzen bei einer Vielzahl an Arbeitsschritten und Prozessen, die über den Stationsarbeitsplatz erledigt werden, bedingen eine genaue Modellierung des Arbeitsalltags.


Arztarbeitsplatz
 
Der Arztarbeitsplatz ist in erster Linie ein Management-Arbeitsplatz. Wichtige Funktionen sind Übersichtlichkeit und direkte Anzeige offener Aufgaben oder anderer wichtiger Informationen. Gleichzeitig ist er die Schaltzentrale für die Informationsverarbeitung der Patientenbehandlung. Die Implementierung erfordert die exakte Erhebung der jeweiligen ärztlichen Arbeitssituation, die sich zwischen den einzelnen Fachrichtungen extrem unterscheiden können. Ohne diese Prozessmodellierung besteht die Gefahr, den Arztarbeitsplatz zum Arbeitshindernis werden zu lassen.


Medizinische Dokumentation
 
Systeme zur Unterstützung der medizinischen Dokumentation sind häufig heterogen und umfassen vielfältige Aufgaben. Das Ziel der Implementierung besteht darin, die Dokumentation umfassend, schnell und zuverlässig erledigen zu können. Bei der Prozessmodellierung muss darauf geachtet werden, dem Anwender eine leicht zu überblickende Programmwelt zu bieten und Arbeitsabläufe weitestgehend zu automatisieren. In der Ausgestaltung dieser Systemwelt besteht die eigentliche Herausforderung.


 
Arztbriefschreibung
 
Der Arztbrief steht am Ende der Behandlungspfade, die Wege seiner Entstehung sind vielfältig. Effizienz kann in der Briefschreibung nur erreicht werden, wenn einerseits möglichst viele Informationen automatisiert in das Dokument einfließen, anderseits die Generierung von freier Beschreibung, wie z. b. bei der Epikrise, durch Werkzeuge unterstützt wird. Dabei reicht das Spektrum vom digitalem Diktat über intelligente Textbausteinsysteme bis hin zur Spracherkennung.


 
Befundschreibung
 
Die Erstellung von Befunden lässt sich häufig durch den Einsatz elektronischer Werkzeuge beschleunigen. Die Palette der Möglichkeiten reicht vom digitalen Diktat über die Verwendung intelligenter Textbausteinsysteme bis hin zur Spracherkennung. Die Herausforderung besteht in der Wahl des richtigen Werkzeugs, seiner Ausgestaltung und der optimalen Integration in den Arbeitsprozess.
 
 
Aufbau von Leistungskatalogen
 
Leistungskataloge sind ein zentraler Baustein der Dokumentation. Von ihnen leiten sich Abrechnung und Kostenrechnung ab. Fehler in den Katalogen führen nicht nur zu Mehrarbeit bei deren Pflege, sondern erschweren häufig sinnvolle Analysen des Leistungsgeschehens. Aufgrund dieser Reichweite müssen Leistungskataloge aufgabengerecht entworfen und implementiert werden.


 
System Neutrale Leistungen
 
Viele Krankenhaus-Informationssyteme verwenden das System der Neutralen Leistung, d. h. die Bildung eines Leistungskataloges unabhängig von Abrechnungs- oder Kostenrechnungssystematiken. Das ermöglicht die Automation hinsichtlich Abrechnung und Kostenrechnung, erfordert aber auch den Aufbau eines komplexen Katalogsystems, um Fehler bei der Generierung abgeleiteter Leistungen zu minimieren.  

 


 

adf

   
 

Medical Smart Text

Medical SmartText

Um im klinischen Alltag medizinische Texte effizient erstellen zu können, benötigt man im Wesentlichen zwei Funktionen:

  • 1. Rückgriff auf existierende medizinische Daten oder Befunde

  • 2. Verwendung von Standardformulierungen 

arzt-bildschirmExakt diese beiden Funktionen bietet Medical SmartText. Nichts Neues? Das könnte auf den ersten Blick so aussehen. Aber wenn Sie die Vielfalt der Möglichkeiten und den Komfort dieser Lösung gesehen haben, denken Sie definitiv anders.

Medical SmartText kooperiert mit allen KIS-Systemen, deren Befundschreibungen auf Microsoft WORD® basieren. Die Befundtexte fließen stets in das jeweilige KIS ein und stehen der elektronischen Akte schnittstellenfrei zur Verfügung.

 

Unglaublich? Das finden wir auch!

 

 

F&B Order Management



F&B Order Management

Speziell für heterogene Softwareumgebungen wurde unser System zur Speisen- und Getränkebestellung entwickelt. Es ermöglicht mit seiner sichern mobilen Online-Erfassung von Verpflegungsanordnungen die zuverlässige Kommunikation zwischen Stationen und Küche. Schneller Datentransfer hilft der Küche zeitnah zu reagieren und damit Aufwand und Kosten zu sparen.

 

Anlagen:
Diese Datei herunterladen (MPI_F&B_V2.0_HQ.pdf)Food and beverage4024 Kb
 

e-Bank Manager

   e-Bank Manager
Der Informationsaustausch mit Banken kann zunehmend auf elektronischem Wege erledigt werden. Aber vielfach sind die Systeme auf Seiten des Krankenhauses auf diese Form der Kommunikation nicht eingerichtet. 

Der e-Bank-Manager stellt Ihnen diese Möglichkeit quasi zur Nachrüstung Ihrer Finanzbuchhaltung bereit. Mit diesem kann signifikant Arbeitszeit eingespart werden und die Mitarbeiter in der Finanzbuchhaltung werden von Routinearbeiten entlastet.

 

 

 

Anlagen:
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Einführung Krankenhaussoftware

Einführung Krankenhaussoftware

In den letzten Jahren haben die Medizin, die Behandlungsmethoden und die politische Entwicklung im Gesundheitswesen die Aufgaben und das Bild eines Krankenhauses grundlegend geändert.

 

Wir haben keine „Anstalten“ mehr, sondern hochkomplexe Wirtschaftsbetriebe.

 

Um all den Anforderungen gerecht zu werden, die der klinische Alltag an die beteiligten Personen stellt, bedarf es einer umfangreichen Unterstützung durch eine geeignete EDV-gestützte Organisationslösung, einem umfassenden Krankenhausinformationssystem. Krankenhausinformationssysteme (KIS) werden von zahlreichen Anbietern als Standardlösung angeboten, jedoch handelt es sich dabei um einen umfangreichen Baukasten, der an die Organisationsstruktur und die Betriebsabläufe jeweils gesondert angepasst werden muss.

 

Wir betreuen KIS-Komponenten in mehr als 250 Krankenhäusern unterschiedlicher Größe, Organisations- und Rechtsform und arbeiten mit annähernd allen bekannten KIS-Anbietern auf hohem Niveau zusammen. Wir haben das abstrakte Wissen um die globalen organisatorischen Bedingungen, und setzen uns auch mit den Besonderheiten des jeweiligen Einzelkunden dediziert auseinander.

 

Als unabhängiges Beratungsunternehmen befassen wir uns ausschließlich mit den jeweiligen organisatorischen Anforderungen des betreffenden Kunden, als Softwareproduzent und Zulieferer zu Krankenhausinformationssystemen kennen wir die Strukturen und das Leistungsvermögen der jeweils eingesetzten Softwarelösung und als Betreiber von KIS-Systemen sind wir mit den Problemstellungen und Möglichkeiten der Implementierung, Schulung und Inbetriebnahme bestens vertraut. Wir sind somit in der Lage, komplexe Krankenhaussoftware bei Ihnen einzuführen und so in Betrieb zu nehmen, dass Sie Ihren Aufgaben zielorientiert nachkommen können.

 

Diese Leistung erbringen wir übrigens nicht konkurrierend zu den KIS-Anbietern, sondern wir werden in zahlreichen Fällen von eben diesen mit der Einführung beauftragt. Sollten sich also personelle Engpässe bei Ihrem KIS-Anbieter ergeben, Projekte vielleicht auch vom internen Projektmanagement aus dem Ruder laufen oder die analytische Meinung eines „Dritten“ bei der Lösungseinführung sinnvoll erscheinen, so sind wir für Sie da.

 


 

Medical e-shop


 

Bestellwesen / Logistik

Übersichtlichkeit, Flexibilität und Bedienerfreundlichkeit zeichnen das Material- und Warenanforderungssystem Medical E-Shop aus. Doppelbestellungen, Verwechslungen und Fehllieferungen werden vermieden, Kosten und Zeitaufwand reduziert.

 

Medical E-Shop

Waren oder Leistungen werden im Krankenhaus aufgrund der Vielfältigkeit der Verfahren jede auf ihre spezielle Art bestellt. Büromaterial mit dem grünen Formular, Haustechnik das blaue, Küche per EDV usw. Medical E-Shop verbindet alle Medien und gibt Ihnen ein Werkzeug, das die Logistik bei Ihnen signifikant verbessert. Das System ist einfach zu bedienen wie ein Internet-Shop und verwendet nicht nur die Technik des Internets, sondern bedient sich der gleichen Symbole und Funktionen. Das spart Einarbeitung und garantiert eine schnelle Einführung. Es wurde speziell für das Krankenhaus entwickelt und verfügt damit über alle spezifischen Ausprägungen wie Chargendokumentation, BTM etc.

 

Anlagen:
Diese Datei herunterladen (MPI_medical_e-shop_V2.0_HQ.pdf)MPI medical e-shop V2.05404 Kb
 

Amondis-Patientenbrief

 


 

 

Amondis-Patientenbrief

Befragungen zeigen es immer wieder: Patienten hätten gerne mehr Informationen über ihre Behandlung, die Medikamente und das Verhalten nach dem Krankenhausaufenthalt.

 

Aber wie dieser berechtigten Forderung ohne großen Aufwand nachkommen?

 

Das Softwaresystem "Amondis-Patientenbrief" analysiert mit seinem KI-Modul die elektronische Patientenakte und ermittelt aus mehreren tausend Textbausteinen diejenigen, die für den Patienten in seiner jeweiligen Situation interessant sind. Patientenindiviuelle Informationen, Anweisungen oder Hinweise, beispielsweise Öffnungszeiten oder der nächste persönliche Termin können automatisch oder manuell hinzugefügt werden.

 

Das Resultat: Ein patientenindiviueller Brief in laienverständlicher Sprache.

 

Anlagen:
Diese Datei herunterladen (amondispatientenbrief.pdf)patientenbrief71 Kb
 

Konsil

   Konsil
Durch die Möglichkeit der automatisierten Rechnungsprüfung von Konsiliarleistungsrechnungen in Verbindung mit dem KIS-System wird auch in diesem Bereich Wert auf die Belange eines Krankenhauses gelegt.

 

 


Anlagen:
Diese Datei herunterladen (MPI_Konsil_V2.0_HQ.pdf)Konsil1066 Kb
 

7 Tage 24 Stunden Rufbereitschaft

7 Tage 24 Stunden Rufbereitschaft "IT"

Längst ist die Organisationslösung im Haus nicht mehr nur zu den normalen Geschäftszeiten in Betrieb. Es werden über 24 Stunden hinweg Patienten aufgenommen, Leistungen angefordert, erbracht und dokumentiert, Termine vergeben und Befunde geschrieben. Je mehr die eingesetzte Lösung die klinische Arbeit unterstützt, umso länger werden die Einsatzzeiten. Ein Ausfall des Systems oder einzelner elementarer Funktionen stellt somit ein Risiko dar, das nicht nur ein erfolgreiches Wirtschaften in Frage stellt, sondern die Arbeit am und um den Patienten dramatisch erschweren kann.

 

Eine eigene Support-Mannschaft vorzuhalten, die eine kontinuierliche Betreuung ermöglicht, ist schlichtweg nicht zu finanzieren. Die Lösung für dieses Problem stellt eine Rufbereitschaft dar, zu denen die EDV-Abteilung des Hauses oder des externen EDV-Dienstleisters nicht zur Verfügung steht. Wir praktizieren dies bereits seit Jahren erfolgreich mit unseren Kunden. Bei Störfällen steht dem Kunden eine zentrale Telefonnummer zur Verfügung, um sein Problem direkt mündlich zu kommunizieren. Unser Mitarbeiter versucht zunächst direkt am Telefon oder durch Aufschalten auf das Kundensystem über eine gesicherte Internetverbindung das aufgetretene Problem in den Griff zu bekommen. Falls auf diesem Weg kein Erfolg erzielbar sein, so kommt er in das betreffende Krankenhaus, um den Fehler „vor Ort“ zu beheben. Und das an 365 Tagen im Jahr und ohne die bekannten Reaktionszeiten aus Wartungsverträgen.

 

Es gibt nur ein Ziel: Den Mitarbeitern des Krankenhauses muss ihr KIS so schnell wie nur möglich wieder zur Verfügung stehen.

 


 

Faktura

   Faktura
Eine einfache, Lösung zur Abrechnung aller Ihrer sonstigen Serviceleistungen (Wäscherei, Catering, EDV-Hosting) mit automatischer Integration in Ihre Finanzbuchhaltung.

 

 

 

 

MDK-Kostenträger

MDK-Kostenträger

Mit dem Kostenträger-Dialog erhalten Sie ein Werkzeug, mit dem Sie die Anlage, den Verlauf und den aktuellen Stand der gesamten Kommunikation mit den Krankenkassen inklusive MDK überwachen und steuern können.


 

Bau und Technik

Bau und Technik

Mit HelpDesk können Anforderungen oder Störungsmeldung direkt von der Station erfasst werden und zielgerichtet an die versorgenden bzw. leistungserbringenden Abteilungen weitergeleitet werden.


 

Kassenbuch

   Kassenbuch
Schließen Sie Ihre Kassensysteme an die Finanzbuchhaltung an. Besonders geeignet für das Gesundheitswesen durch Einbindung der Zuzahlungsthematik bzw. Praxisgebühr.

 

 


 

MDK Monitor

   MDK-Kostenträger Dialog

In zunehmendem Maße werden Rechnungen des Krankenhauses von den Krankenkassen hinterfragt. Der damit verbundene Aufwand hinsichtlich Verwaltung und Beantwortung dieser Anfragen wird durch unser Werkzeug MDK-Monitor systematisiert und durch gezieltes Workflow-Management vereinfacht.

 

Das Werkzeug greift dabei auf die Patientendaten des Krankenhauses zurück und läuft somit voll integriert innerhalb des Krankenhausinformationssystems.

 

 


Anlagen:
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Webdesign


 

 

Webdesign

Ein erfolgreicher Auftritt im Interchristian-grimmnet oder Intranet muss zu Ihrem Haus passen und den gewünschten Kommunikationszielen entsprechen. Wir unterstützen Sie bei der Planung und Umsetzung Ihres Web-Auftrittes und bieten Ihnen zusätzlich ein Content-Management-System, mit dem Sie die Inhalte Ihrer Websites auf Wunsch auch selbstständig verwalten und aktualisieren können - Programmierkenntnisse sind dafür nicht erforderlich.

 

Christian Grimm betreut seit dem Jahr 2000 den Bereich Webdesign bei der uhb consulting AG. Bei Fragen rund ums Internet und Intranet ist er der Ansprechpartner für Sie.


 

 

Organisationsberatung

Organisationaberatung

Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen sind heute mehr gefordert denn je:


erwin-senner

Der hohe Versorgungsanspruch der Patienten, die sich immer mehr als Kunden sehen, sowie der verstärkte Wettbewerb, der hohe Kostendruck und die sich ständig ändernden politischen Rahmenbedingungen erfordern zum einen Effizienz und zum anderen Flexibilität. Je mehr die Anforderungen an Klinikleitung und Klinikpersonal steigen, umso wichtiger wird ein Organisationsmanagement, das diese Situation entschärft.

 

Wir bieten Ihnen umfassend Unterstützung - sowohl in der Gesamtorganisation Ihres Hauses wie auch in der Optimierung von Teilprojekten. Schwerpunkte sind insbesondere der Bereich Einkauf, IT sowie die medizinischen Bereiche OP und Radiologie/PACS. Nutzen Sie die Erfahrung unserer Berater sowie den großen Fundus unserer Kontakte im Gesundheitswesen, auf den wir zurückgreifen können.

 


 

 

Konzernbilanz

   Konzernbilanz
Mit der Amondis FS Konzernbilanz haben Sie den kompletten Überblick über die Ertragssituation Ihres Unternehmens und können das gewonnene Zahlenmaterial als Steuerungsinstrument nutzen.

 

 


 

Ausschreibungen

Ausschreibungen

Den Bedarf des Kunden exakt zu ermitteln, die formalen und rechtlichen Aspekte (z.B. bei EU-Ausschreibungen) zu berücksichtigen und dabei das wirtschaftlichste Ergebnis, nicht nur kurzfristig, sondern auf die Lebensdauer ausgerichtet (Wartung, Schnittstellen, Optionen) zu erreichen, ist die Herausforderung an eine Ausschreibung. Des weiteren muß sie so gestaltet werden, dass die gewünschten Qualitätsziele ohne Ausfallzeiten (z.B. bei neuem Großgerät, neuer IT) erreicht werden.

 

Die uhb consulting AG hat, begünstigt durch ihre langjährige Markterfahrung, vielfach unter Beweis gestellt, daß sie Ausschreibungsprojekte sehr erfolgreich für die Kunden umsetzt.

 

Als Beispiel einen Auszug der in den letzten 18 Monaten realisierten Projekte:

  • mehrere IT-Auschreibungen (KIS)
  • diverse med. Großgeräte
    • Linksherzkatheter
    • digitale Röntgenanlagen
    • CT und MR
  • RIS/PACS Systeme
  • Laborbetreiber
  • Medizingerätewartung


 

Digitales Rechnungseingangsbuch

   Digitales Rechnungseingangsbuch
Das AMONDIS-Rechnungseingangsbuch ermöglicht einerseits die zeitnahe Erfassung des Rechnungsobligos und damit einen deutlich besseren Überblick über die Liquiditätssituation. In Verbindung mit dem Digitalen Belegarchiv stehen darüber hinaus die Dokumente während des gesamten Rechnungsdurchlaufs digital zur Verfügung.

 

 


 

IT Service

IT Service

IT-Management

Die zunehmenden Anforderungen an die Informationstechnologie im Krankenhaus bedingen die steigende Anzahl immer komplexer werdender IT-Projekte. Damit einhergehend steigen auch die Anforderungen an das IT-Management. Wie bieten Ihnen einen definierten Zeitraum Unterstützung durch unsere Spezialisten, die Ihre Aufgaben in dem von Ihnen gesteckten Zeit- und Budgetrahmen umsetzen. Das Aufgabenspektrum reicht von der Begleitung von Migrationsprojekten über Umstrukturierungsprojekte bis hin zur temporären Übernahme der kompletten IT-Verantwortung.

 

IT-Outsourcing

Der notwendige Ausbau der Informationstechnologie im Krankenhaus erfüllt nicht immer die in ihn gesetzten Erwartungen. Die Fülle an Anforderungen, die steigende Komplexität sowie der schnelle technologische Wandel stellen große Anforderungen, auch an das EDV-Personal dar. Damit die EDV-Kosten überschaubar und vor allem berechenbar bleiben, macht es je nach Größe der Einrichtung und nach den sich stellenden Aufgaben ist es sinnvoll, Outsourcing oder Kooperationen grundsätzlich durchzuspielen und sich konkrete Vorschläge unterbreiten zu lassen. Wir bieten Ihnen an, sich unverbindlich von uns ein Angebot zur Übernahme aller oder von Teilen der notwendigen EDV-Dienstleistungen, sowie des Rechenzentrumsbetriebes unterbreiten zu lassen.

 

Implementierung von IT-Lösungen

Mit dem Einsatz einer IT-Lösung sind hohe Erwartungen verbunden, die häufig nicht erfüllt werden. Die Gründe dafür können sowohl in Mängeln bei der Auswahl der Lösung, als auch in der Komplexität des Implementierungs-Projektes begründet sein. Wir helfen unseren Kunden sowohl bei der Auswahl der richtigen IT-Lösung, als auch in allen Phasen der Einführung eines Systems. Anhand unserer Referenzen stellen wir Ihnen einige unserer Projekte vor.

 

GDPdU Digitale Betriebsprüfung

   GDPdU Digitale Betriebsprüfung
Seit dem 01. Januar 2002 ist der Finanzverwaltung durch den Gesetzgeber das Recht eingeräumt worden, im Rahmen von Betriebsprüfungen und Lohnsteueraußenprüfungen unmittelbar auf die durch ein Datenverarbeitungssystem erstellte Buchführung der Unternehmen zuzugreifen.

In den GDPdU werden Art und Umfang der Datenzugriffsmöglichkeiten durch den Prüfer sowie die Modalitäten der Datenträgerüberlassung geregelt.

 

 


Anlagen:
Diese Datei herunterladen (MPI_GDPdU_V2.0_HQ.pdf)GDPdU1065 Kb
 

XFB-Archivierung

   XFB-Archivierung
Aufgrund der neuen gesetzlichen Anforderungen stehen viele Häuser, die Ihre Daten nicht oder nur teilweise in die medico//s-WIBU migriert haben vor der Aufgabe die Daten der XFB-Finanzbuchhaltung weiterhin elektronisch verfügbar zu halten, obwohl durch neuere Betriebssystemversionen oder Datenbanken die XFB nicht mehr lauffähig ist.

 

 


Anlagen:
Diese Datei herunterladen (MPI_XFB-Archivierung_V2.0_HQ.pdf)XFB-Archivierung1164 Kb
 



externe IT-Leitung

Externe IT-Leitung

IT im Krankenhaus zu betreiben wird eine immer schwieriger zu meisternde Herausforderung. Durch die extreme Nähe der IT zu mittlerweile annähernd jeder Tätigkeit am oder um den Patienten sowie zu praktisch allen unterstützenden Bereichen in und auch ausserhalb des Krankenhauses wird das Spektrum der erforderlichen Lösungen immer größer. Nicht nur die zunehmend steigende Anzahl an Nutzern und Applikationen mit den dazu gehörigen Betriebssystemen, Datenbanken, Schnittstellen usw. sondern vor allem die dramatisch steigenden Anforderungen durch immer mündiger werdende User stellen die IT-Verantwortlichen der Häuser vor eine große Herausforderung.

 

Es ist fast nicht mehr möglich, alle Facetten  einer umfassenden Krankenhauslösung von einem Schreibtisch aus zu überblicken und alles termingerecht und den Erwartungen entsprechend umzusetzen. Aus diesem Grund bieten wir für einen definierten Zeitraum die Ünterstützung durch unsere Spezialisten, die im Rahmen eines bestimmten Budgets Projekte erfolgreich umsetzen. Diese Aufgabe kann Themen der Einführung von umfangreichen Softwarelösungen beinhalten, die Migration von Soft- oder Hardwareplattformen betreffen oder eine Umstrukturierungsmaßnahme innerhalb von Abteilungen oder der Organisation bedeuten.

 

Wenn Ihre IT-Abteilung ohnehin schon überlastet ist und neue große Projekte anstehen, auf Grund einer terminlichen Brisanz nicht mehr die Zeit für eine entsprechende Ausbildung besteht oder krankheits- oder fluktuationsbedingte Vakanzen kompensiert werden sollen, stellen wir unser Wissen gerne in den Dienst Ihrer Sache. Wir übernehmen gerne die Verantwortung in Projekten, in Planungs- und Analysetätigkeiten und temporär auch für die komplette Abteilung in Form einer externen IT-Leitungsfunktion.

 


 
elektronisches Beschaffungswesen

Elektronisches Beschaffungswesen

Vom Wirtschaftsplan über die elektronische Bedarfsanforderung zur EDV gestützten Bestellung. Ein einheitliches System für Anforderungs- und Genehmigungsprozessen, Angebotsverwaltung, Bestellbuch.

 
Prozessmanagement

Medizin und Prozessmanagement


stephan-essmeyerDas zeitgleiche Auftreten von Zeit- und Kostendruck sowie der Ruf nach mehr Kundenorientierung und kompromissloser Qualität zwingt viele Krankenhäuser, die bestehende Organisation zu hinterfragen und teilweise radikal zu ändern.

 

Diese Aufgabenstellung trifft die Organisation häufig unvorbereitet und stellt diese vor große Herausforderungen.


Analysen, Beratung

Der Fachbereich Medizin und Prozessmanagement befasst sich sowohl mit den Organisationsmethodiken, wie auch den dazu notwendigen Werkzeugen sowie der Unterstützung entsprechender Projekte:

  • Prozessanalysen 
  • Moderation von Arbeitsgruppen 
  • Ausschreibungen 
  • Einführung klinischer IT-Systeme

Die steigende Verzahnung von EDV-Anwendungen erfordert systemübergreifende Ansätze, um den gewünschten Nutzen der IT-Investitionen realisieren zu können. Lösungen entstehen erst, wenn kundenspezifische Ziele und Organisation sowie technische Möglichkeiten bestmöglich aufeinander abgestimmt werden. Umsetzen kann das nur, wer die Sprache der Anwender spricht und langjährige Erfahrung mit den Produkten der Softwareindustrie aufweisen kann. Für uns ist eine Systemeinführung erst beendet, wenn die Ziele erreicht, sprich der gewünschte Nutzen realisiert wurde.
 
Die Mitglieder unseres Teams kennen alle Aspekte der Aufgabenstellung: die der Geschäftsführung und des Anwenders aus praktischer Tätigkeit auch in Gesamtverantwortung im Krankenhausbereich sowie die des Softwareanbieters aus ebenfalls langjähriger Berufserfahrung. Hinzu kommen Ausbildungen im Projektmanagement und mehrjährige Praxis in der Implementierung von Lösungen im Gesundheitswesen.
 
Auf dieser Basis sind wir heute imstande, EDV-Systeme schneller sowie kosten- und nervenschonender einzuführen, als dies meist der Fall ist. Unsere Expertise umfasst derzeit folgende Systeme:

 


OP-Dokumentation
 
Für jede Dokumentation das richtige Medium. So könnte man unsere Maxime bei der Einführung einer elektronisch unterstützten OP-Dokumentation formulieren. Die Vielfalt und Komplexität einer Operation und den damit verbundenen Dokumentationsaufgaben müssen zielgerichtet und effizient erfolgen können. Die Dokumentation darf nicht mehr Zeit in Anspruch nehmen, als der Eingriff selbst.


 
OP-Planung
 
Planen kann nur, wer den Überblick hat. Und eine OP-Planung erfordert häufig auch Abstimmung mit Stationen und Leistungsstellen. Daher ist es besonders wichtig, den gesamten Planungsprozess zu betrachten und entsprechend elektronisch zu unterstützen. Gleichzeitig basiert die spätere OP-Dokumentation auch auf den Plandaten, weshalb beide Systeme aufeinander abgestimmt werden müssen.


 
OP-Berichtschreibung
 
Obwohl jeder Patient anders ist, folgen Operationen meist festen Regeln. Diese Standardisierung in der Berichtschreibung zu nutzen, ist eine der wesentlichen Aufgabenstellungen bei der Optimierung der OP-Berichtschreibung. Sinnvolle Werkzeuge zu finden, die den Operateur bei seiner Dokumentation unterstützen, ist ein weiterer. Dabei geht es nicht darum, mit unflexiblen Textbausteinen einigermaßen sinnvolle Berichte zu generieren, sondern mit dynamischen Textbausteinen ein intelligentes Dokumentationswerkzeug einzusetzen.


 
Radiologie-Informationssyteme
 
Aufgrund des großen Leistungsspektrums, der umfangreichen Dokumentation und der zentralen Positionierung eines RIS und den daraus resultierenden Schnittstellen, ist die Einführung eines solchen Systems häufig sehr zeitaufwendig. Das muss es nicht sein. Durch strukturierte Datenerhebung sowie Empfehlungen und Unterstützung beim Stammdatenaufbau kann der Aufwand für die Abteilung minimiert werden. Dadurch läuft der Betrieb auch während der Einführung eines neuen Dokumentationssystems ohne Störungen weiter.


 
Leistungskommunikation
 
Elektronische Leistungsanforderungen sollten mehr sein, als nur das Abbild der Papieranforderungen, denn die EDV kann weit mehr als Papier. Die Optimierung des Anforderungsprozesses umfasst Analyse, Modellierung und Implementierung der Prozesse.


 
Leistungsstellen-Dokumentation
 
Dokumentationen von Leistungsstellen bestehen in der Regel aus standardisierbaren und freien Daten und entsprechend müssen die Systeme implementiert werden. Gleichzeitig müssen mit der Dokumentation Informationen für Abrechnung und Kostenrechnung generiert werden. Die Aufgabenstellung umfasst die Entwicklung konsistenter, überlappungsfreier Kataloge ebenso, wie die Hinterlegung der Regeln zur Generierung abgeleiteter Größen.


 
Endoskopie-Dokumentation
 
Die Endoskopie-Dokumentation erfolgt häufig mittels spezialisierter Subsysteme, die mit dem KIS-System intensiven Datenaustausch betreiben. Häufig müssen Daten aufbereitet, d. h. dem jeweiligen Weiterverarbeitungsprozess angepasst werden. Die Aufgabenstellung besteht in der nahtlosen Integration der entsprechenden Systeme.


Ambulanz-Organisation
 
Neben den vielfältigen Abrechnungs- und Dokumentationsarten, die eine Ambulanz auszeichnen, werden auch besondere Anforderungen an die medizinische und kostenrechnerische Datenerfassung gestellt. Schnelligkeit und Einfachheit sind zentrale Aufgabenstellungen, die mit der Implementierung der jeweiligen Systeme erreicht werden müssen.


 
Stationsarbeitsplatz
 
Administrative, pflegerische und medizinische Tätigkeiten müssen vom Stationsarbeitsplatz aus erledigt werden. Die meisten davon befinden sich innerhalb eines Prozesses, haben also einen vorgelagerten Auslöser. Daher besteht eine der Hauptaufgaben bei der Implementierung eines Stationsarbeitsplatzes in der Integration des Systems in die Abläufe des Hauses. Die geringe Anzahl von Arbeitsplätzen bei einer Vielzahl an Arbeitsschritten und Prozessen, die über den Stationsarbeitsplatz erledigt werden, bedingen eine genaue Modellierung des Arbeitsalltags.


Arztarbeitsplatz
 
Der Arztarbeitsplatz ist in erster Linie ein Management-Arbeitsplatz. Wichtige Funktionen sind Übersichtlichkeit und direkte Anzeige offener Aufgaben oder anderer wichtiger Informationen. Gleichzeitig ist er die Schaltzentrale für die Informationsverarbeitung der Patientenbehandlung. Die Implementierung erfordert die exakte Erhebung der jeweiligen ärztlichen Arbeitssituation, die sich zwischen den einzelnen Fachrichtungen extrem unterscheiden können. Ohne diese Prozessmodellierung besteht die Gefahr, den Arztarbeitsplatz zum Arbeitshindernis werden zu lassen.


Medizinische Dokumentation
 
Systeme zur Unterstützung der medizinischen Dokumentation sind häufig heterogen und umfassen vielfältige Aufgaben. Das Ziel der Implementierung besteht darin, die Dokumentation umfassend, schnell und zuverlässig erledigen zu können. Bei der Prozessmodellierung muss darauf geachtet werden, dem Anwender eine leicht zu überblickende Programmwelt zu bieten und Arbeitsabläufe weitestgehend zu automatisieren. In der Ausgestaltung dieser Systemwelt besteht die eigentliche Herausforderung.


 
Arztbriefschreibung
 
Der Arztbrief steht am Ende der Behandlungspfade, die Wege seiner Entstehung sind vielfältig. Effizienz kann in der Briefschreibung nur erreicht werden, wenn einerseits möglichst viele Informationen automatisiert in das Dokument einfließen, anderseits die Generierung von freier Beschreibung, wie z. b. bei der Epikrise, durch Werkzeuge unterstützt wird. Dabei reicht das Spektrum vom digitalem Diktat über intelligente Textbausteinsysteme bis hin zur Spracherkennung.


 
Befundschreibung
 
Die Erstellung von Befunden lässt sich häufig durch den Einsatz elektronischer Werkzeuge beschleunigen. Die Palette der Möglichkeiten reicht vom digitalen Diktat über die Verwendung intelligenter Textbausteinsysteme bis hin zur Spracherkennung. Die Herausforderung besteht in der Wahl des richtigen Werkzeugs, seiner Ausgestaltung und der optimalen Integration in den Arbeitsprozess.
 
 
Aufbau von Leistungskatalogen
 
Leistungskataloge sind ein zentraler Baustein der Dokumentation. Von ihnen leiten sich Abrechnung und Kostenrechnung ab. Fehler in den Katalogen führen nicht nur zu Mehrarbeit bei deren Pflege, sondern erschweren häufig sinnvolle Analysen des Leistungsgeschehens. Aufgrund dieser Reichweite müssen Leistungskataloge aufgabengerecht entworfen und implementiert werden.


 
System Neutrale Leistungen
 
Viele Krankenhaus-Informationssyteme verwenden das System der Neutralen Leistung, d. h. die Bildung eines Leistungskataloges unabhängig von Abrechnungs- oder Kostenrechnungssystematiken. Das ermöglicht die Automation hinsichtlich Abrechnung und Kostenrechnung, erfordert aber auch den Aufbau eines komplexen Katalogsystems, um Fehler bei der Generierung abgeleiteter Leistungen zu minimieren.  

 


 
adf
   
 
Medical Smart Text

Medical SmartText

Um im klinischen Alltag medizinische Texte effizient erstellen zu können, benötigt man im Wesentlichen zwei Funktionen:

  • 1. Rückgriff auf existierende medizinische Daten oder Befunde

  • 2. Verwendung von Standardformulierungen 

arzt-bildschirmExakt diese beiden Funktionen bietet Medical SmartText. Nichts Neues? Das könnte auf den ersten Blick so aussehen. Aber wenn Sie die Vielfalt der Möglichkeiten und den Komfort dieser Lösung gesehen haben, denken Sie definitiv anders.

Medical SmartText kooperiert mit allen KIS-Systemen, deren Befundschreibungen auf Microsoft WORD® basieren. Die Befundtexte fließen stets in das jeweilige KIS ein und stehen der elektronischen Akte schnittstellenfrei zur Verfügung.

 

Unglaublich? Das finden wir auch!

 

 
F&B Order Management



F&B Order Management

Speziell für heterogene Softwareumgebungen wurde unser System zur Speisen- und Getränkebestellung entwickelt. Es ermöglicht mit seiner sichern mobilen Online-Erfassung von Verpflegungsanordnungen die zuverlässige Kommunikation zwischen Stationen und Küche. Schneller Datentransfer hilft der Küche zeitnah zu reagieren und damit Aufwand und Kosten zu sparen.

 

Anlagen:
Diese Datei herunterladen (MPI_F&B_V2.0_HQ.pdf)Food and beverage4024 Kb
 
e-Bank Manager
   e-Bank Manager
Der Informationsaustausch mit Banken kann zunehmend auf elektronischem Wege erledigt werden. Aber vielfach sind die Systeme auf Seiten des Krankenhauses auf diese Form der Kommunikation nicht eingerichtet. 

Der e-Bank-Manager stellt Ihnen diese Möglichkeit quasi zur Nachrüstung Ihrer Finanzbuchhaltung bereit. Mit diesem kann signifikant Arbeitszeit eingespart werden und die Mitarbeiter in der Finanzbuchhaltung werden von Routinearbeiten entlastet.

 

 

 

Anlagen:
Diese Datei herunterladen (MPI_e-Bank-Manager_V2.0_HQ.pdf)e-Bank-Manager2943 Kb
 
Einführung Krankenhaussoftware

Einführung Krankenhaussoftware

In den letzten Jahren haben die Medizin, die Behandlungsmethoden und die politische Entwicklung im Gesundheitswesen die Aufgaben und das Bild eines Krankenhauses grundlegend geändert.

 

Wir haben keine „Anstalten“ mehr, sondern hochkomplexe Wirtschaftsbetriebe.

 

Um all den Anforderungen gerecht zu werden, die der klinische Alltag an die beteiligten Personen stellt, bedarf es einer umfangreichen Unterstützung durch eine geeignete EDV-gestützte Organisationslösung, einem umfassenden Krankenhausinformationssystem. Krankenhausinformationssysteme (KIS) werden von zahlreichen Anbietern als Standardlösung angeboten, jedoch handelt es sich dabei um einen umfangreichen Baukasten, der an die Organisationsstruktur und die Betriebsabläufe jeweils gesondert angepasst werden muss.

 

Wir betreuen KIS-Komponenten in mehr als 250 Krankenhäusern unterschiedlicher Größe, Organisations- und Rechtsform und arbeiten mit annähernd allen bekannten KIS-Anbietern auf hohem Niveau zusammen. Wir haben das abstrakte Wissen um die globalen organisatorischen Bedingungen, und setzen uns auch mit den Besonderheiten des jeweiligen Einzelkunden dediziert auseinander.

 

Als unabhängiges Beratungsunternehmen befassen wir uns ausschließlich mit den jeweiligen organisatorischen Anforderungen des betreffenden Kunden, als Softwareproduzent und Zulieferer zu Krankenhausinformationssystemen kennen wir die Strukturen und das Leistungsvermögen der jeweils eingesetzten Softwarelösung und als Betreiber von KIS-Systemen sind wir mit den Problemstellungen und Möglichkeiten der Implementierung, Schulung und Inbetriebnahme bestens vertraut. Wir sind somit in der Lage, komplexe Krankenhaussoftware bei Ihnen einzuführen und so in Betrieb zu nehmen, dass Sie Ihren Aufgaben zielorientiert nachkommen können.

 

Diese Leistung erbringen wir übrigens nicht konkurrierend zu den KIS-Anbietern, sondern wir werden in zahlreichen Fällen von eben diesen mit der Einführung beauftragt. Sollten sich also personelle Engpässe bei Ihrem KIS-Anbieter ergeben, Projekte vielleicht auch vom internen Projektmanagement aus dem Ruder laufen oder die analytische Meinung eines „Dritten“ bei der Lösungseinführung sinnvoll erscheinen, so sind wir für Sie da.

 


 
Medical e-shop


 

Bestellwesen / Logistik

Übersichtlichkeit, Flexibilität und Bedienerfreundlichkeit zeichnen das Material- und Warenanforderungssystem Medical E-Shop aus. Doppelbestellungen, Verwechslungen und Fehllieferungen werden vermieden, Kosten und Zeitaufwand reduziert.

 

Medical E-Shop

Waren oder Leistungen werden im Krankenhaus aufgrund der Vielfältigkeit der Verfahren jede auf ihre spezielle Art bestellt. Büromaterial mit dem grünen Formular, Haustechnik das blaue, Küche per EDV usw. Medical E-Shop verbindet alle Medien und gibt Ihnen ein Werkzeug, das die Logistik bei Ihnen signifikant verbessert. Das System ist einfach zu bedienen wie ein Internet-Shop und verwendet nicht nur die Technik des Internets, sondern bedient sich der gleichen Symbole und Funktionen. Das spart Einarbeitung und garantiert eine schnelle Einführung. Es wurde speziell für das Krankenhaus entwickelt und verfügt damit über alle spezifischen Ausprägungen wie Chargendokumentation, BTM etc.

 

Anlagen:
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Amondis-Patientenbrief

 


 

 

Amondis-Patientenbrief

Befragungen zeigen es immer wieder: Patienten hätten gerne mehr Informationen über ihre Behandlung, die Medikamente und das Verhalten nach dem Krankenhausaufenthalt.

 

Aber wie dieser berechtigten Forderung ohne großen Aufwand nachkommen?

 

Das Softwaresystem "Amondis-Patientenbrief" analysiert mit seinem KI-Modul die elektronische Patientenakte und ermittelt aus mehreren tausend Textbausteinen diejenigen, die für den Patienten in seiner jeweiligen Situation interessant sind. Patientenindiviuelle Informationen, Anweisungen oder Hinweise, beispielsweise Öffnungszeiten oder der nächste persönliche Termin können automatisch oder manuell hinzugefügt werden.

 

Das Resultat: Ein patientenindiviueller Brief in laienverständlicher Sprache.

 

Anlagen:
Diese Datei herunterladen (amondispatientenbrief.pdf)patientenbrief71 Kb
 
Konsil
   Konsil
Durch die Möglichkeit der automatisierten Rechnungsprüfung von Konsiliarleistungsrechnungen in Verbindung mit dem KIS-System wird auch in diesem Bereich Wert auf die Belange eines Krankenhauses gelegt.

 

 


Anlagen:
Diese Datei herunterladen (MPI_Konsil_V2.0_HQ.pdf)Konsil1066 Kb
 
7 Tage 24 Stunden Rufbereitschaft

7 Tage 24 Stunden Rufbereitschaft "IT"

Längst ist die Organisationslösung im Haus nicht mehr nur zu den normalen Geschäftszeiten in Betrieb. Es werden über 24 Stunden hinweg Patienten aufgenommen, Leistungen angefordert, erbracht und dokumentiert, Termine vergeben und Befunde geschrieben. Je mehr die eingesetzte Lösung die klinische Arbeit unterstützt, umso länger werden die Einsatzzeiten. Ein Ausfall des Systems oder einzelner elementarer Funktionen stellt somit ein Risiko dar, das nicht nur ein erfolgreiches Wirtschaften in Frage stellt, sondern die Arbeit am und um den Patienten dramatisch erschweren kann.

 

Eine eigene Support-Mannschaft vorzuhalten, die eine kontinuierliche Betreuung ermöglicht, ist schlichtweg nicht zu finanzieren. Die Lösung für dieses Problem stellt eine Rufbereitschaft dar, zu denen die EDV-Abteilung des Hauses oder des externen EDV-Dienstleisters nicht zur Verfügung steht. Wir praktizieren dies bereits seit Jahren erfolgreich mit unseren Kunden. Bei Störfällen steht dem Kunden eine zentrale Telefonnummer zur Verfügung, um sein Problem direkt mündlich zu kommunizieren. Unser Mitarbeiter versucht zunächst direkt am Telefon oder durch Aufschalten auf das Kundensystem über eine gesicherte Internetverbindung das aufgetretene Problem in den Griff zu bekommen. Falls auf diesem Weg kein Erfolg erzielbar sein, so kommt er in das betreffende Krankenhaus, um den Fehler „vor Ort“ zu beheben. Und das an 365 Tagen im Jahr und ohne die bekannten Reaktionszeiten aus Wartungsverträgen.

 

Es gibt nur ein Ziel: Den Mitarbeitern des Krankenhauses muss ihr KIS so schnell wie nur möglich wieder zur Verfügung stehen.

 


 
Faktura
   Faktura
Eine einfache, Lösung zur Abrechnung aller Ihrer sonstigen Serviceleistungen (Wäscherei, Catering, EDV-Hosting) mit automatischer Integration in Ihre Finanzbuchhaltung.

 

 

 

 
MDK-Kostenträger

MDK-Kostenträger

Mit dem Kostenträger-Dialog erhalten Sie ein Werkzeug, mit dem Sie die Anlage, den Verlauf und den aktuellen Stand der gesamten Kommunikation mit den Krankenkassen inklusive MDK überwachen und steuern können.


 
Bau und Technik

Bau und Technik

Mit HelpDesk können Anforderungen oder Störungsmeldung direkt von der Station erfasst werden und zielgerichtet an die versorgenden bzw. leistungserbringenden Abteilungen weitergeleitet werden.


 
Kassenbuch
   Kassenbuch
Schließen Sie Ihre Kassensysteme an die Finanzbuchhaltung an. Besonders geeignet für das Gesundheitswesen durch Einbindung der Zuzahlungsthematik bzw. Praxisgebühr.

 

 


 
MDK Monitor
   MDK-Kostenträger Dialog

In zunehmendem Maße werden Rechnungen des Krankenhauses von den Krankenkassen hinterfragt. Der damit verbundene Aufwand hinsichtlich Verwaltung und Beantwortung dieser Anfragen wird durch unser Werkzeug MDK-Monitor systematisiert und durch gezieltes Workflow-Management vereinfacht.

 

Das Werkzeug greift dabei auf die Patientendaten des Krankenhauses zurück und läuft somit voll integriert innerhalb des Krankenhausinformationssystems.

 

 


Anlagen:
Diese Datei herunterladen (MPI_MDK-Kostenträger Dialog_V2.0_LQ.pdf)MDK Kostenträger Dialog3051 Kb
 
Webdesign


 

 

Webdesign

Ein erfolgreicher Auftritt im Interchristian-grimmnet oder Intranet muss zu Ihrem Haus passen und den gewünschten Kommunikationszielen entsprechen. Wir unterstützen Sie bei der Planung und Umsetzung Ihres Web-Auftrittes und bieten Ihnen zusätzlich ein Content-Management-System, mit dem Sie die Inhalte Ihrer Websites auf Wunsch auch selbstständig verwalten und aktualisieren können - Programmierkenntnisse sind dafür nicht erforderlich.

 

Christian Grimm betreut seit dem Jahr 2000 den Bereich Webdesign bei der uhb consulting AG. Bei Fragen rund ums Internet und Intranet ist er der Ansprechpartner für Sie.


 

 
Organisationsberatung

Organisationaberatung

Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen sind heute mehr gefordert denn je:


erwin-senner

Der hohe Versorgungsanspruch der Patienten, die sich immer mehr als Kunden sehen, sowie der verstärkte Wettbewerb, der hohe Kostendruck und die sich ständig ändernden politischen Rahmenbedingungen erfordern zum einen Effizienz und zum anderen Flexibilität. Je mehr die Anforderungen an Klinikleitung und Klinikpersonal steigen, umso wichtiger wird ein Organisationsmanagement, das diese Situation entschärft.

 

Wir bieten Ihnen umfassend Unterstützung - sowohl in der Gesamtorganisation Ihres Hauses wie auch in der Optimierung von Teilprojekten. Schwerpunkte sind insbesondere der Bereich Einkauf, IT sowie die medizinischen Bereiche OP und Radiologie/PACS. Nutzen Sie die Erfahrung unserer Berater sowie den großen Fundus unserer Kontakte im Gesundheitswesen, auf den wir zurückgreifen können.

 


 

 
Konzernbilanz
   Konzernbilanz
Mit der Amondis FS Konzernbilanz haben Sie den kompletten Überblick über die Ertragssituation Ihres Unternehmens und können das gewonnene Zahlenmaterial als Steuerungsinstrument nutzen.

 

 


 
Ausschreibungen

Ausschreibungen

Den Bedarf des Kunden exakt zu ermitteln, die formalen und rechtlichen Aspekte (z.B. bei EU-Ausschreibungen) zu berücksichtigen und dabei das wirtschaftlichste Ergebnis, nicht nur kurzfristig, sondern auf die Lebensdauer ausgerichtet (Wartung, Schnittstellen, Optionen) zu erreichen, ist die Herausforderung an eine Ausschreibung. Des weiteren muß sie so gestaltet werden, dass die gewünschten Qualitätsziele ohne Ausfallzeiten (z.B. bei neuem Großgerät, neuer IT) erreicht werden.

 

Die uhb consulting AG hat, begünstigt durch ihre langjährige Markterfahrung, vielfach unter Beweis gestellt, daß sie Ausschreibungsprojekte sehr erfolgreich für die Kunden umsetzt.

 

Als Beispiel einen Auszug der in den letzten 18 Monaten realisierten Projekte:

  • mehrere IT-Auschreibungen (KIS)
  • diverse med. Großgeräte
    • Linksherzkatheter
    • digitale Röntgenanlagen
    • CT und MR
  • RIS/PACS Systeme
  • Laborbetreiber
  • Medizingerätewartung


 
Digitales Rechnungseingangsbuch
   Digitales Rechnungseingangsbuch
Das AMONDIS-Rechnungseingangsbuch ermöglicht einerseits die zeitnahe Erfassung des Rechnungsobligos und damit einen deutlich besseren Überblick über die Liquiditätssituation. In Verbindung mit dem Digitalen Belegarchiv stehen darüber hinaus die Dokumente während des gesamten Rechnungsdurchlaufs digital zur Verfügung.

 

 


 
IT Service

IT Service

IT-Management

Die zunehmenden Anforderungen an die Informationstechnologie im Krankenhaus bedingen die steigende Anzahl immer komplexer werdender IT-Projekte. Damit einhergehend steigen auch die Anforderungen an das IT-Management. Wie bieten Ihnen einen definierten Zeitraum Unterstützung durch unsere Spezialisten, die Ihre Aufgaben in dem von Ihnen gesteckten Zeit- und Budgetrahmen umsetzen. Das Aufgabenspektrum reicht von der Begleitung von Migrationsprojekten über Umstrukturierungsprojekte bis hin zur temporären Übernahme der kompletten IT-Verantwortung.

 

IT-Outsourcing

Der notwendige Ausbau der Informationstechnologie im Krankenhaus erfüllt nicht immer die in ihn gesetzten Erwartungen. Die Fülle an Anforderungen, die steigende Komplexität sowie der schnelle technologische Wandel stellen große Anforderungen, auch an das EDV-Personal dar. Damit die EDV-Kosten überschaubar und vor allem berechenbar bleiben, macht es je nach Größe der Einrichtung und nach den sich stellenden Aufgaben ist es sinnvoll, Outsourcing oder Kooperationen grundsätzlich durchzuspielen und sich konkrete Vorschläge unterbreiten zu lassen. Wir bieten Ihnen an, sich unverbindlich von uns ein Angebot zur Übernahme aller oder von Teilen der notwendigen EDV-Dienstleistungen, sowie des Rechenzentrumsbetriebes unterbreiten zu lassen.

 

Implementierung von IT-Lösungen

Mit dem Einsatz einer IT-Lösung sind hohe Erwartungen verbunden, die häufig nicht erfüllt werden. Die Gründe dafür können sowohl in Mängeln bei der Auswahl der Lösung, als auch in der Komplexität des Implementierungs-Projektes begründet sein. Wir helfen unseren Kunden sowohl bei der Auswahl der richtigen IT-Lösung, als auch in allen Phasen der Einführung eines Systems. Anhand unserer Referenzen stellen wir Ihnen einige unserer Projekte vor.

 
GDPdU Digitale Betriebsprüfung
   GDPdU Digitale Betriebsprüfung
Seit dem 01. Januar 2002 ist der Finanzverwaltung durch den Gesetzgeber das Recht eingeräumt worden, im Rahmen von Betriebsprüfungen und Lohnsteueraußenprüfungen unmittelbar auf die durch ein Datenverarbeitungssystem erstellte Buchführung der Unternehmen zuzugreifen.

In den GDPdU werden Art und Umfang der Datenzugriffsmöglichkeiten durch den Prüfer sowie die Modalitäten der Datenträgerüberlassung geregelt.

 

 


Anlagen:
Diese Datei herunterladen (MPI_GDPdU_V2.0_HQ.pdf)GDPdU1065 Kb
 
XFB-Archivierung
   XFB-Archivierung
Aufgrund der neuen gesetzlichen Anforderungen stehen viele Häuser, die Ihre Daten nicht oder nur teilweise in die medico//s-WIBU migriert haben vor der Aufgabe die Daten der XFB-Finanzbuchhaltung weiterhin elektronisch verfügbar zu halten, obwohl durch neuere Betriebssystemversionen oder Datenbanken die XFB nicht mehr lauffähig ist.

 

 


Anlagen:
Diese Datei herunterladen (MPI_XFB-Archivierung_V2.0_HQ.pdf)XFB-Archivierung1164 Kb
 

externe IT-Leitung

Externe IT-Leitung

IT im Krankenhaus zu betreiben wird eine immer schwieriger zu meisternde Herausforderung. Durch die extreme Nähe der IT zu mittlerweile annähernd jeder Tätigkeit am oder um den Patienten sowie zu praktisch allen unterstützenden Bereichen in und auch ausserhalb des Krankenhauses wird das Spektrum der erforderlichen Lösungen immer größer. Nicht nur die zunehmend steigende Anzahl an Nutzern und Applikationen mit den dazu gehörigen Betriebssystemen, Datenbanken, Schnittstellen usw. sondern vor allem die dramatisch steigenden Anforderungen durch immer mündiger werdende User stellen die IT-Verantwortlichen der Häuser vor eine große Herausforderung.

 

Es ist fast nicht mehr möglich, alle Facetten  einer umfassenden Krankenhauslösung von einem Schreibtisch aus zu überblicken und alles termingerecht und den Erwartungen entsprechend umzusetzen. Aus diesem Grund bieten wir für einen definierten Zeitraum die Ünterstützung durch unsere Spezialisten, die im Rahmen eines bestimmten Budgets Projekte erfolgreich umsetzen. Diese Aufgabe kann Themen der Einführung von umfangreichen Softwarelösungen beinhalten, die Migration von Soft- oder Hardwareplattformen betreffen oder eine Umstrukturierungsmaßnahme innerhalb von Abteilungen oder der Organisation bedeuten.

 

Wenn Ihre IT-Abteilung ohnehin schon überlastet ist und neue große Projekte anstehen, auf Grund einer terminlichen Brisanz nicht mehr die Zeit für eine entsprechende Ausbildung besteht oder krankheits- oder fluktuationsbedingte Vakanzen kompensiert werden sollen, stellen wir unser Wissen gerne in den Dienst Ihrer Sache. Wir übernehmen gerne die Verantwortung in Projekten, in Planungs- und Analysetätigkeiten und temporär auch für die komplette Abteilung in Form einer externen IT-Leitungsfunktion.

 


 

elektronisches Beschaffungswesen

Elektronisches Beschaffungswesen

Vom Wirtschaftsplan über die elektronische Bedarfsanforderung zur EDV gestützten Bestellung. Ein einheitliches System für Anforderungs- und Genehmigungsprozessen, Angebotsverwaltung, Bestellbuch.

 

Prozessmanagement

Medizin und Prozessmanagement


stephan-essmeyerDas zeitgleiche Auftreten von Zeit- und Kostendruck sowie der Ruf nach mehr Kundenorientierung und kompromissloser Qualität zwingt viele Krankenhäuser, die bestehende Organisation zu hinterfragen und teilweise radikal zu ändern.

 

Diese Aufgabenstellung trifft die Organisation häufig unvorbereitet und stellt diese vor große Herausforderungen.


Analysen, Beratung

Der Fachbereich Medizin und Prozessmanagement befasst sich sowohl mit den Organisationsmethodiken, wie auch den dazu notwendigen Werkzeugen sowie der Unterstützung entsprechender Projekte:

  • Prozessanalysen 
  • Moderation von Arbeitsgruppen 
  • Ausschreibungen 
  • Einführung klinischer IT-Systeme

Die steigende Verzahnung von EDV-Anwendungen erfordert systemübergreifende Ansätze, um den gewünschten Nutzen der IT-Investitionen realisieren zu können. Lösungen entstehen erst, wenn kundenspezifische Ziele und Organisation sowie technische Möglichkeiten bestmöglich aufeinander abgestimmt werden. Umsetzen kann das nur, wer die Sprache der Anwender spricht und langjährige Erfahrung mit den Produkten der Softwareindustrie aufweisen kann. Für uns ist eine Systemeinführung erst beendet, wenn die Ziele erreicht, sprich der gewünschte Nutzen realisiert wurde.
 
Die Mitglieder unseres Teams kennen alle Aspekte der Aufgabenstellung: die der Geschäftsführung und des Anwenders aus praktischer Tätigkeit auch in Gesamtverantwortung im Krankenhausbereich sowie die des Softwareanbieters aus ebenfalls langjähriger Berufserfahrung. Hinzu kommen Ausbildungen im Projektmanagement und mehrjährige Praxis in der Implementierung von Lösungen im Gesundheitswesen.
 
Auf dieser Basis sind wir heute imstande, EDV-Systeme schneller sowie kosten- und nervenschonender einzuführen, als dies meist der Fall ist. Unsere Expertise umfasst derzeit folgende Systeme:

 


OP-Dokumentation
 
Für jede Dokumentation das richtige Medium. So könnte man unsere Maxime bei der Einführung einer elektronisch unterstützten OP-Dokumentation formulieren. Die Vielfalt und Komplexität einer Operation und den damit verbundenen Dokumentationsaufgaben müssen zielgerichtet und effizient erfolgen können. Die Dokumentation darf nicht mehr Zeit in Anspruch nehmen, als der Eingriff selbst.


 
OP-Planung
 
Planen kann nur, wer den Überblick hat. Und eine OP-Planung erfordert häufig auch Abstimmung mit Stationen und Leistungsstellen. Daher ist es besonders wichtig, den gesamten Planungsprozess zu betrachten und entsprechend elektronisch zu unterstützen. Gleichzeitig basiert die spätere OP-Dokumentation auch auf den Plandaten, weshalb beide Systeme aufeinander abgestimmt werden müssen.


 
OP-Berichtschreibung
 
Obwohl jeder Patient anders ist, folgen Operationen meist festen Regeln. Diese Standardisierung in der Berichtschreibung zu nutzen, ist eine der wesentlichen Aufgabenstellungen bei der Optimierung der OP-Berichtschreibung. Sinnvolle Werkzeuge zu finden, die den Operateur bei seiner Dokumentation unterstützen, ist ein weiterer. Dabei geht es nicht darum, mit unflexiblen Textbausteinen einigermaßen sinnvolle Berichte zu generieren, sondern mit dynamischen Textbausteinen ein intelligentes Dokumentationswerkzeug einzusetzen.


 
Radiologie-Informationssyteme
 
Aufgrund des großen Leistungsspektrums, der umfangreichen Dokumentation und der zentralen Positionierung eines RIS und den daraus resultierenden Schnittstellen, ist die Einführung eines solchen Systems häufig sehr zeitaufwendig. Das muss es nicht sein. Durch strukturierte Datenerhebung sowie Empfehlungen und Unterstützung beim Stammdatenaufbau kann der Aufwand für die Abteilung minimiert werden. Dadurch läuft der Betrieb auch während der Einführung eines neuen Dokumentationssystems ohne Störungen weiter.


 
Leistungskommunikation
 
Elektronische Leistungsanforderungen sollten mehr sein, als nur das Abbild der Papieranforderungen, denn die EDV kann weit mehr als Papier. Die Optimierung des Anforderungsprozesses umfasst Analyse, Modellierung und Implementierung der Prozesse.


 
Leistungsstellen-Dokumentation
 
Dokumentationen von Leistungsstellen bestehen in der Regel aus standardisierbaren und freien Daten und entsprechend müssen die Systeme implementiert werden. Gleichzeitig müssen mit der Dokumentation Informationen für Abrechnung und Kostenrechnung generiert werden. Die Aufgabenstellung umfasst die Entwicklung konsistenter, überlappungsfreier Kataloge ebenso, wie die Hinterlegung der Regeln zur Generierung abgeleiteter Größen.


 
Endoskopie-Dokumentation
 
Die Endoskopie-Dokumentation erfolgt häufig mittels spezialisierter Subsysteme, die mit dem KIS-System intensiven Datenaustausch betreiben. Häufig müssen Daten aufbereitet, d. h. dem jeweiligen Weiterverarbeitungsprozess angepasst werden. Die Aufgabenstellung besteht in der nahtlosen Integration der entsprechenden Systeme.


Ambulanz-Organisation
 
Neben den vielfältigen Abrechnungs- und Dokumentationsarten, die eine Ambulanz auszeichnen, werden auch besondere Anforderungen an die medizinische und kostenrechnerische Datenerfassung gestellt. Schnelligkeit und Einfachheit sind zentrale Aufgabenstellungen, die mit der Implementierung der jeweiligen Systeme erreicht werden müssen.


 
Stationsarbeitsplatz
 
Administrative, pflegerische und medizinische Tätigkeiten müssen vom Stationsarbeitsplatz aus erledigt werden. Die meisten davon befinden sich innerhalb eines Prozesses, haben also einen vorgelagerten Auslöser. Daher besteht eine der Hauptaufgaben bei der Implementierung eines Stationsarbeitsplatzes in der Integration des Systems in die Abläufe des Hauses. Die geringe Anzahl von Arbeitsplätzen bei einer Vielzahl an Arbeitsschritten und Prozessen, die über den Stationsarbeitsplatz erledigt werden, bedingen eine genaue Modellierung des Arbeitsalltags.


Arztarbeitsplatz
 
Der Arztarbeitsplatz ist in erster Linie ein Management-Arbeitsplatz. Wichtige Funktionen sind Übersichtlichkeit und direkte Anzeige offener Aufgaben oder anderer wichtiger Informationen. Gleichzeitig ist er die Schaltzentrale für die Informationsverarbeitung der Patientenbehandlung. Die Implementierung erfordert die exakte Erhebung der jeweiligen ärztlichen Arbeitssituation, die sich zwischen den einzelnen Fachrichtungen extrem unterscheiden können. Ohne diese Prozessmodellierung besteht die Gefahr, den Arztarbeitsplatz zum Arbeitshindernis werden zu lassen.


Medizinische Dokumentation
 
Systeme zur Unterstützung der medizinischen Dokumentation sind häufig heterogen und umfassen vielfältige Aufgaben. Das Ziel der Implementierung besteht darin, die Dokumentation umfassend, schnell und zuverlässig erledigen zu können. Bei der Prozessmodellierung muss darauf geachtet werden, dem Anwender eine leicht zu überblickende Programmwelt zu bieten und Arbeitsabläufe weitestgehend zu automatisieren. In der Ausgestaltung dieser Systemwelt besteht die eigentliche Herausforderung.


 
Arztbriefschreibung
 
Der Arztbrief steht am Ende der Behandlungspfade, die Wege seiner Entstehung sind vielfältig. Effizienz kann in der Briefschreibung nur erreicht werden, wenn einerseits möglichst viele Informationen automatisiert in das Dokument einfließen, anderseits die Generierung von freier Beschreibung, wie z. b. bei der Epikrise, durch Werkzeuge unterstützt wird. Dabei reicht das Spektrum vom digitalem Diktat über intelligente Textbausteinsysteme bis hin zur Spracherkennung.


 
Befundschreibung
 
Die Erstellung von Befunden lässt sich häufig durch den Einsatz elektronischer Werkzeuge beschleunigen. Die Palette der Möglichkeiten reicht vom digitalen Diktat über die Verwendung intelligenter Textbausteinsysteme bis hin zur Spracherkennung. Die Herausforderung besteht in der Wahl des richtigen Werkzeugs, seiner Ausgestaltung und der optimalen Integration in den Arbeitsprozess.
 
 
Aufbau von Leistungskatalogen
 
Leistungskataloge sind ein zentraler Baustein der Dokumentation. Von ihnen leiten sich Abrechnung und Kostenrechnung ab. Fehler in den Katalogen führen nicht nur zu Mehrarbeit bei deren Pflege, sondern erschweren häufig sinnvolle Analysen des Leistungsgeschehens. Aufgrund dieser Reichweite müssen Leistungskataloge aufgabengerecht entworfen und implementiert werden.


 
System Neutrale Leistungen
 
Viele Krankenhaus-Informationssyteme verwenden das System der Neutralen Leistung, d. h. die Bildung eines Leistungskataloges unabhängig von Abrechnungs- oder Kostenrechnungssystematiken. Das ermöglicht die Automation hinsichtlich Abrechnung und Kostenrechnung, erfordert aber auch den Aufbau eines komplexen Katalogsystems, um Fehler bei der Generierung abgeleiteter Leistungen zu minimieren.  

 


 

adf

   
 

Medical Smart Text

Medical SmartText

Um im klinischen Alltag medizinische Texte effizient erstellen zu können, benötigt man im Wesentlichen zwei Funktionen:

  • 1. Rückgriff auf existierende medizinische Daten oder Befunde

  • 2. Verwendung von Standardformulierungen 

arzt-bildschirmExakt diese beiden Funktionen bietet Medical SmartText. Nichts Neues? Das könnte auf den ersten Blick so aussehen. Aber wenn Sie die Vielfalt der Möglichkeiten und den Komfort dieser Lösung gesehen haben, denken Sie definitiv anders.

Medical SmartText kooperiert mit allen KIS-Systemen, deren Befundschreibungen auf Microsoft WORD® basieren. Die Befundtexte fließen stets in das jeweilige KIS ein und stehen der elektronischen Akte schnittstellenfrei zur Verfügung.

 

Unglaublich? Das finden wir auch!

 

 

F&B Order Management



F&B Order Management

Speziell für heterogene Softwareumgebungen wurde unser System zur Speisen- und Getränkebestellung entwickelt. Es ermöglicht mit seiner sichern mobilen Online-Erfassung von Verpflegungsanordnungen die zuverlässige Kommunikation zwischen Stationen und Küche. Schneller Datentransfer hilft der Küche zeitnah zu reagieren und damit Aufwand und Kosten zu sparen.

 

Anlagen:
Diese Datei herunterladen (MPI_F&B_V2.0_HQ.pdf)Food and beverage4024 Kb
 

e-Bank Manager

   e-Bank Manager
Der Informationsaustausch mit Banken kann zunehmend auf elektronischem Wege erledigt werden. Aber vielfach sind die Systeme auf Seiten des Krankenhauses auf diese Form der Kommunikation nicht eingerichtet. 

Der e-Bank-Manager stellt Ihnen diese Möglichkeit quasi zur Nachrüstung Ihrer Finanzbuchhaltung bereit. Mit diesem kann signifikant Arbeitszeit eingespart werden und die Mitarbeiter in der Finanzbuchhaltung werden von Routinearbeiten entlastet.

 

 

 

Anlagen:
Diese Datei herunterladen (MPI_e-Bank-Manager_V2.0_HQ.pdf)e-Bank-Manager2943 Kb
 

Einführung Krankenhaussoftware

Einführung Krankenhaussoftware

In den letzten Jahren haben die Medizin, die Behandlungsmethoden und die politische Entwicklung im Gesundheitswesen die Aufgaben und das Bild eines Krankenhauses grundlegend geändert.

 

Wir haben keine „Anstalten“ mehr, sondern hochkomplexe Wirtschaftsbetriebe.

 

Um all den Anforderungen gerecht zu werden, die der klinische Alltag an die beteiligten Personen stellt, bedarf es einer umfangreichen Unterstützung durch eine geeignete EDV-gestützte Organisationslösung, einem umfassenden Krankenhausinformationssystem. Krankenhausinformationssysteme (KIS) werden von zahlreichen Anbietern als Standardlösung angeboten, jedoch handelt es sich dabei um einen umfangreichen Baukasten, der an die Organisationsstruktur und die Betriebsabläufe jeweils gesondert angepasst werden muss.

 

Wir betreuen KIS-Komponenten in mehr als 250 Krankenhäusern unterschiedlicher Größe, Organisations- und Rechtsform und arbeiten mit annähernd allen bekannten KIS-Anbietern auf hohem Niveau zusammen. Wir haben das abstrakte Wissen um die globalen organisatorischen Bedingungen, und setzen uns auch mit den Besonderheiten des jeweiligen Einzelkunden dediziert auseinander.

 

Als unabhängiges Beratungsunternehmen befassen wir uns ausschließlich mit den jeweiligen organisatorischen Anforderungen des betreffenden Kunden, als Softwareproduzent und Zulieferer zu Krankenhausinformationssystemen kennen wir die Strukturen und das Leistungsvermögen der jeweils eingesetzten Softwarelösung und als Betreiber von KIS-Systemen sind wir mit den Problemstellungen und Möglichkeiten der Implementierung, Schulung und Inbetriebnahme bestens vertraut. Wir sind somit in der Lage, komplexe Krankenhaussoftware bei Ihnen einzuführen und so in Betrieb zu nehmen, dass Sie Ihren Aufgaben zielorientiert nachkommen können.

 

Diese Leistung erbringen wir übrigens nicht konkurrierend zu den KIS-Anbietern, sondern wir werden in zahlreichen Fällen von eben diesen mit der Einführung beauftragt. Sollten sich also personelle Engpässe bei Ihrem KIS-Anbieter ergeben, Projekte vielleicht auch vom internen Projektmanagement aus dem Ruder laufen oder die analytische Meinung eines „Dritten“ bei der Lösungseinführung sinnvoll erscheinen, so sind wir für Sie da.

 


 

Medical e-shop


 

Bestellwesen / Logistik

Übersichtlichkeit, Flexibilität und Bedienerfreundlichkeit zeichnen das Material- und Warenanforderungssystem Medical E-Shop aus. Doppelbestellungen, Verwechslungen und Fehllieferungen werden vermieden, Kosten und Zeitaufwand reduziert.

 

Medical E-Shop

Waren oder Leistungen werden im Krankenhaus aufgrund der Vielfältigkeit der Verfahren jede auf ihre spezielle Art bestellt. Büromaterial mit dem grünen Formular, Haustechnik das blaue, Küche per EDV usw. Medical E-Shop verbindet alle Medien und gibt Ihnen ein Werkzeug, das die Logistik bei Ihnen signifikant verbessert. Das System ist einfach zu bedienen wie ein Internet-Shop und verwendet nicht nur die Technik des Internets, sondern bedient sich der gleichen Symbole und Funktionen. Das spart Einarbeitung und garantiert eine schnelle Einführung. Es wurde speziell für das Krankenhaus entwickelt und verfügt damit über alle spezifischen Ausprägungen wie Chargendokumentation, BTM etc.

 

Anlagen:
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Amondis-Patientenbrief

 


 

 

Amondis-Patientenbrief

Befragungen zeigen es immer wieder: Patienten hätten gerne mehr Informationen über ihre Behandlung, die Medikamente und das Verhalten nach dem Krankenhausaufenthalt.

 

Aber wie dieser berechtigten Forderung ohne großen Aufwand nachkommen?

 

Das Softwaresystem "Amondis-Patientenbrief" analysiert mit seinem KI-Modul die elektronische Patientenakte und ermittelt aus mehreren tausend Textbausteinen diejenigen, die für den Patienten in seiner jeweiligen Situation interessant sind. Patientenindiviuelle Informationen, Anweisungen oder Hinweise, beispielsweise Öffnungszeiten oder der nächste persönliche Termin können automatisch oder manuell hinzugefügt werden.

 

Das Resultat: Ein patientenindiviueller Brief in laienverständlicher Sprache.

 

Anlagen:
Diese Datei herunterladen (amondispatientenbrief.pdf)patientenbrief71 Kb
 

Konsil

   Konsil
Durch die Möglichkeit der automatisierten Rechnungsprüfung von Konsiliarleistungsrechnungen in Verbindung mit dem KIS-System wird auch in diesem Bereich Wert auf die Belange eines Krankenhauses gelegt.

 

 


Anlagen:
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7 Tage 24 Stunden Rufbereitschaft

7 Tage 24 Stunden Rufbereitschaft "IT"

Längst ist die Organisationslösung im Haus nicht mehr nur zu den normalen Geschäftszeiten in Betrieb. Es werden über 24 Stunden hinweg Patienten aufgenommen, Leistungen angefordert, erbracht und dokumentiert, Termine vergeben und Befunde geschrieben. Je mehr die eingesetzte Lösung die klinische Arbeit unterstützt, umso länger werden die Einsatzzeiten. Ein Ausfall des Systems oder einzelner elementarer Funktionen stellt somit ein Risiko dar, das nicht nur ein erfolgreiches Wirtschaften in Frage stellt, sondern die Arbeit am und um den Patienten dramatisch erschweren kann.

 

Eine eigene Support-Mannschaft vorzuhalten, die eine kontinuierliche Betreuung ermöglicht, ist schlichtweg nicht zu finanzieren. Die Lösung für dieses Problem stellt eine Rufbereitschaft dar, zu denen die EDV-Abteilung des Hauses oder des externen EDV-Dienstleisters nicht zur Verfügung steht. Wir praktizieren dies bereits seit Jahren erfolgreich mit unseren Kunden. Bei Störfällen steht dem Kunden eine zentrale Telefonnummer zur Verfügung, um sein Problem direkt mündlich zu kommunizieren. Unser Mitarbeiter versucht zunächst direkt am Telefon oder durch Aufschalten auf das Kundensystem über eine gesicherte Internetverbindung das aufgetretene Problem in den Griff zu bekommen. Falls auf diesem Weg kein Erfolg erzielbar sein, so kommt er in das betreffende Krankenhaus, um den Fehler „vor Ort“ zu beheben. Und das an 365 Tagen im Jahr und ohne die bekannten Reaktionszeiten aus Wartungsverträgen.

 

Es gibt nur ein Ziel: Den Mitarbeitern des Krankenhauses muss ihr KIS so schnell wie nur möglich wieder zur Verfügung stehen.

 


 

Faktura

   Faktura
Eine einfache, Lösung zur Abrechnung aller Ihrer sonstigen Serviceleistungen (Wäscherei, Catering, EDV-Hosting) mit automatischer Integration in Ihre Finanzbuchhaltung.

 

 

 

 

MDK-Kostenträger

MDK-Kostenträger

Mit dem Kostenträger-Dialog erhalten Sie ein Werkzeug, mit dem Sie die Anlage, den Verlauf und den aktuellen Stand der gesamten Kommunikation mit den Krankenkassen inklusive MDK überwachen und steuern können.


 

Bau und Technik

Bau und Technik

Mit HelpDesk können Anforderungen oder Störungsmeldung direkt von der Station erfasst werden und zielgerichtet an die versorgenden bzw. leistungserbringenden Abteilungen weitergeleitet werden.


 

Kassenbuch

   Kassenbuch
Schließen Sie Ihre Kassensysteme an die Finanzbuchhaltung an. Besonders geeignet für das Gesundheitswesen durch Einbindung der Zuzahlungsthematik bzw. Praxisgebühr.

 

 


 

MDK Monitor

   MDK-Kostenträger Dialog

In zunehmendem Maße werden Rechnungen des Krankenhauses von den Krankenkassen hinterfragt. Der damit verbundene Aufwand hinsichtlich Verwaltung und Beantwortung dieser Anfragen wird durch unser Werkzeug MDK-Monitor systematisiert und durch gezieltes Workflow-Management vereinfacht.

 

Das Werkzeug greift dabei auf die Patientendaten des Krankenhauses zurück und läuft somit voll integriert innerhalb des Krankenhausinformationssystems.

 

 


Anlagen:
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Webdesign


 

 

Webdesign

Ein erfolgreicher Auftritt im Interchristian-grimmnet oder Intranet muss zu Ihrem Haus passen und den gewünschten Kommunikationszielen entsprechen. Wir unterstützen Sie bei der Planung und Umsetzung Ihres Web-Auftrittes und bieten Ihnen zusätzlich ein Content-Management-System, mit dem Sie die Inhalte Ihrer Websites auf Wunsch auch selbstständig verwalten und aktualisieren können - Programmierkenntnisse sind dafür nicht erforderlich.

 

Christian Grimm betreut seit dem Jahr 2000 den Bereich Webdesign bei der uhb consulting AG. Bei Fragen rund ums Internet und Intranet ist er der Ansprechpartner für Sie.


 

 

Organisationsberatung

Organisationaberatung

Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen sind heute mehr gefordert denn je:


erwin-senner

Der hohe Versorgungsanspruch der Patienten, die sich immer mehr als Kunden sehen, sowie der verstärkte Wettbewerb, der hohe Kostendruck und die sich ständig ändernden politischen Rahmenbedingungen erfordern zum einen Effizienz und zum anderen Flexibilität. Je mehr die Anforderungen an Klinikleitung und Klinikpersonal steigen, umso wichtiger wird ein Organisationsmanagement, das diese Situation entschärft.

 

Wir bieten Ihnen umfassend Unterstützung - sowohl in der Gesamtorganisation Ihres Hauses wie auch in der Optimierung von Teilprojekten. Schwerpunkte sind insbesondere der Bereich Einkauf, IT sowie die medizinischen Bereiche OP und Radiologie/PACS. Nutzen Sie die Erfahrung unserer Berater sowie den großen Fundus unserer Kontakte im Gesundheitswesen, auf den wir zurückgreifen können.

 


 

 

Konzernbilanz

   Konzernbilanz
Mit der Amondis FS Konzernbilanz haben Sie den kompletten Überblick über die Ertragssituation Ihres Unternehmens und können das gewonnene Zahlenmaterial als Steuerungsinstrument nutzen.

 

 


 

Ausschreibungen

Ausschreibungen

Den Bedarf des Kunden exakt zu ermitteln, die formalen und rechtlichen Aspekte (z.B. bei EU-Ausschreibungen) zu berücksichtigen und dabei das wirtschaftlichste Ergebnis, nicht nur kurzfristig, sondern auf die Lebensdauer ausgerichtet (Wartung, Schnittstellen, Optionen) zu erreichen, ist die Herausforderung an eine Ausschreibung. Des weiteren muß sie so gestaltet werden, dass die gewünschten Qualitätsziele ohne Ausfallzeiten (z.B. bei neuem Großgerät, neuer IT) erreicht werden.

 

Die uhb consulting AG hat, begünstigt durch ihre langjährige Markterfahrung, vielfach unter Beweis gestellt, daß sie Ausschreibungsprojekte sehr erfolgreich für die Kunden umsetzt.

 

Als Beispiel einen Auszug der in den letzten 18 Monaten realisierten Projekte:

  • mehrere IT-Auschreibungen (KIS)
  • diverse med. Großgeräte
    • Linksherzkatheter
    • digitale Röntgenanlagen
    • CT und MR
  • RIS/PACS Systeme
  • Laborbetreiber
  • Medizingerätewartung


 

Digitales Rechnungseingangsbuch

   Digitales Rechnungseingangsbuch
Das AMONDIS-Rechnungseingangsbuch ermöglicht einerseits die zeitnahe Erfassung des Rechnungsobligos und damit einen deutlich besseren Überblick über die Liquiditätssituation. In Verbindung mit dem Digitalen Belegarchiv stehen darüber hinaus die Dokumente während des gesamten Rechnungsdurchlaufs digital zur Verfügung.

 

 


 

IT Service

IT Service

IT-Management

Die zunehmenden Anforderungen an die Informationstechnologie im Krankenhaus bedingen die steigende Anzahl immer komplexer werdender IT-Projekte. Damit einhergehend steigen auch die Anforderungen an das IT-Management. Wie bieten Ihnen einen definierten Zeitraum Unterstützung durch unsere Spezialisten, die Ihre Aufgaben in dem von Ihnen gesteckten Zeit- und Budgetrahmen umsetzen. Das Aufgabenspektrum reicht von der Begleitung von Migrationsprojekten über Umstrukturierungsprojekte bis hin zur temporären Übernahme der kompletten IT-Verantwortung.

 

IT-Outsourcing

Der notwendige Ausbau der Informationstechnologie im Krankenhaus erfüllt nicht immer die in ihn gesetzten Erwartungen. Die Fülle an Anforderungen, die steigende Komplexität sowie der schnelle technologische Wandel stellen große Anforderungen, auch an das EDV-Personal dar. Damit die EDV-Kosten überschaubar und vor allem berechenbar bleiben, macht es je nach Größe der Einrichtung und nach den sich stellenden Aufgaben ist es sinnvoll, Outsourcing oder Kooperationen grundsätzlich durchzuspielen und sich konkrete Vorschläge unterbreiten zu lassen. Wir bieten Ihnen an, sich unverbindlich von uns ein Angebot zur Übernahme aller oder von Teilen der notwendigen EDV-Dienstleistungen, sowie des Rechenzentrumsbetriebes unterbreiten zu lassen.

 

Implementierung von IT-Lösungen

Mit dem Einsatz einer IT-Lösung sind hohe Erwartungen verbunden, die häufig nicht erfüllt werden. Die Gründe dafür können sowohl in Mängeln bei der Auswahl der Lösung, als auch in der Komplexität des Implementierungs-Projektes begründet sein. Wir helfen unseren Kunden sowohl bei der Auswahl der richtigen IT-Lösung, als auch in allen Phasen der Einführung eines Systems. Anhand unserer Referenzen stellen wir Ihnen einige unserer Projekte vor.

 

GDPdU Digitale Betriebsprüfung

   GDPdU Digitale Betriebsprüfung
Seit dem 01. Januar 2002 ist der Finanzverwaltung durch den Gesetzgeber das Recht eingeräumt worden, im Rahmen von Betriebsprüfungen und Lohnsteueraußenprüfungen unmittelbar auf die durch ein Datenverarbeitungssystem erstellte Buchführung der Unternehmen zuzugreifen.

In den GDPdU werden Art und Umfang der Datenzugriffsmöglichkeiten durch den Prüfer sowie die Modalitäten der Datenträgerüberlassung geregelt.

 

 


Anlagen:
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XFB-Archivierung

   XFB-Archivierung
Aufgrund der neuen gesetzlichen Anforderungen stehen viele Häuser, die Ihre Daten nicht oder nur teilweise in die medico//s-WIBU migriert haben vor der Aufgabe die Daten der XFB-Finanzbuchhaltung weiterhin elektronisch verfügbar zu halten, obwohl durch neuere Betriebssystemversionen oder Datenbanken die XFB nicht mehr lauffähig ist.

 

 


Anlagen:
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externe IT-Leitung

Externe IT-Leitung

IT im Krankenhaus zu betreiben wird eine immer schwieriger zu meisternde Herausforderung. Durch die extreme Nähe der IT zu mittlerweile annähernd jeder Tätigkeit am oder um den Patienten sowie zu praktisch allen unterstützenden Bereichen in und auch ausserhalb des Krankenhauses wird das Spektrum der erforderlichen Lösungen immer größer. Nicht nur die zunehmend steigende Anzahl an Nutzern und Applikationen mit den dazu gehörigen Betriebssystemen, Datenbanken, Schnittstellen usw. sondern vor allem die dramatisch steigenden Anforderungen durch immer mündiger werdende User stellen die IT-Verantwortlichen der Häuser vor eine große Herausforderung.

 

Es ist fast nicht mehr möglich, alle Facetten  einer umfassenden Krankenhauslösung von einem Schreibtisch aus zu überblicken und alles termingerecht und den Erwartungen entsprechend umzusetzen. Aus diesem Grund bieten wir für einen definierten Zeitraum die Ünterstützung durch unsere Spezialisten, die im Rahmen eines bestimmten Budgets Projekte erfolgreich umsetzen. Diese Aufgabe kann Themen der Einführung von umfangreichen Softwarelösungen beinhalten, die Migration von Soft- oder Hardwareplattformen betreffen oder eine Umstrukturierungsmaßnahme innerhalb von Abteilungen oder der Organisation bedeuten.

 

Wenn Ihre IT-Abteilung ohnehin schon überlastet ist und neue große Projekte anstehen, auf Grund einer terminlichen Brisanz nicht mehr die Zeit für eine entsprechende Ausbildung besteht oder krankheits- oder fluktuationsbedingte Vakanzen kompensiert werden sollen, stellen wir unser Wissen gerne in den Dienst Ihrer Sache. Wir übernehmen gerne die Verantwortung in Projekten, in Planungs- und Analysetätigkeiten und temporär auch für die komplette Abteilung in Form einer externen IT-Leitungsfunktion.

 


 
elektronisches Beschaffungswesen

Elektronisches Beschaffungswesen

Vom Wirtschaftsplan über die elektronische Bedarfsanforderung zur EDV gestützten Bestellung. Ein einheitliches System für Anforderungs- und Genehmigungsprozessen, Angebotsverwaltung, Bestellbuch.

 
Prozessmanagement

Medizin und Prozessmanagement


stephan-essmeyerDas zeitgleiche Auftreten von Zeit- und Kostendruck sowie der Ruf nach mehr Kundenorientierung und kompromissloser Qualität zwingt viele Krankenhäuser, die bestehende Organisation zu hinterfragen und teilweise radikal zu ändern.

 

Diese Aufgabenstellung trifft die Organisation häufig unvorbereitet und stellt diese vor große Herausforderungen.


Analysen, Beratung

Der Fachbereich Medizin und Prozessmanagement befasst sich sowohl mit den Organisationsmethodiken, wie auch den dazu notwendigen Werkzeugen sowie der Unterstützung entsprechender Projekte:

  • Prozessanalysen 
  • Moderation von Arbeitsgruppen 
  • Ausschreibungen 
  • Einführung klinischer IT-Systeme

Die steigende Verzahnung von EDV-Anwendungen erfordert systemübergreifende Ansätze, um den gewünschten Nutzen der IT-Investitionen realisieren zu können. Lösungen entstehen erst, wenn kundenspezifische Ziele und Organisation sowie technische Möglichkeiten bestmöglich aufeinander abgestimmt werden. Umsetzen kann das nur, wer die Sprache der Anwender spricht und langjährige Erfahrung mit den Produkten der Softwareindustrie aufweisen kann. Für uns ist eine Systemeinführung erst beendet, wenn die Ziele erreicht, sprich der gewünschte Nutzen realisiert wurde.
 
Die Mitglieder unseres Teams kennen alle Aspekte der Aufgabenstellung: die der Geschäftsführung und des Anwenders aus praktischer Tätigkeit auch in Gesamtverantwortung im Krankenhausbereich sowie die des Softwareanbieters aus ebenfalls langjähriger Berufserfahrung. Hinzu kommen Ausbildungen im Projektmanagement und mehrjährige Praxis in der Implementierung von Lösungen im Gesundheitswesen.
 
Auf dieser Basis sind wir heute imstande, EDV-Systeme schneller sowie kosten- und nervenschonender einzuführen, als dies meist der Fall ist. Unsere Expertise umfasst derzeit folgende Systeme:

 


OP-Dokumentation
 
Für jede Dokumentation das richtige Medium. So könnte man unsere Maxime bei der Einführung einer elektronisch unterstützten OP-Dokumentation formulieren. Die Vielfalt und Komplexität einer Operation und den damit verbundenen Dokumentationsaufgaben müssen zielgerichtet und effizient erfolgen können. Die Dokumentation darf nicht mehr Zeit in Anspruch nehmen, als der Eingriff selbst.


 
OP-Planung
 
Planen kann nur, wer den Überblick hat. Und eine OP-Planung erfordert häufig auch Abstimmung mit Stationen und Leistungsstellen. Daher ist es besonders wichtig, den gesamten Planungsprozess zu betrachten und entsprechend elektronisch zu unterstützen. Gleichzeitig basiert die spätere OP-Dokumentation auch auf den Plandaten, weshalb beide Systeme aufeinander abgestimmt werden müssen.


 
OP-Berichtschreibung
 
Obwohl jeder Patient anders ist, folgen Operationen meist festen Regeln. Diese Standardisierung in der Berichtschreibung zu nutzen, ist eine der wesentlichen Aufgabenstellungen bei der Optimierung der OP-Berichtschreibung. Sinnvolle Werkzeuge zu finden, die den Operateur bei seiner Dokumentation unterstützen, ist ein weiterer. Dabei geht es nicht darum, mit unflexiblen Textbausteinen einigermaßen sinnvolle Berichte zu generieren, sondern mit dynamischen Textbausteinen ein intelligentes Dokumentationswerkzeug einzusetzen.


 
Radiologie-Informationssyteme
 
Aufgrund des großen Leistungsspektrums, der umfangreichen Dokumentation und der zentralen Positionierung eines RIS und den daraus resultierenden Schnittstellen, ist die Einführung eines solchen Systems häufig sehr zeitaufwendig. Das muss es nicht sein. Durch strukturierte Datenerhebung sowie Empfehlungen und Unterstützung beim Stammdatenaufbau kann der Aufwand für die Abteilung minimiert werden. Dadurch läuft der Betrieb auch während der Einführung eines neuen Dokumentationssystems ohne Störungen weiter.


 
Leistungskommunikation
 
Elektronische Leistungsanforderungen sollten mehr sein, als nur das Abbild der Papieranforderungen, denn die EDV kann weit mehr als Papier. Die Optimierung des Anforderungsprozesses umfasst Analyse, Modellierung und Implementierung der Prozesse.


 
Leistungsstellen-Dokumentation
 
Dokumentationen von Leistungsstellen bestehen in der Regel aus standardisierbaren und freien Daten und entsprechend müssen die Systeme implementiert werden. Gleichzeitig müssen mit der Dokumentation Informationen für Abrechnung und Kostenrechnung generiert werden. Die Aufgabenstellung umfasst die Entwicklung konsistenter, überlappungsfreier Kataloge ebenso, wie die Hinterlegung der Regeln zur Generierung abgeleiteter Größen.


 
Endoskopie-Dokumentation
 
Die Endoskopie-Dokumentation erfolgt häufig mittels spezialisierter Subsysteme, die mit dem KIS-System intensiven Datenaustausch betreiben. Häufig müssen Daten aufbereitet, d. h. dem jeweiligen Weiterverarbeitungsprozess angepasst werden. Die Aufgabenstellung besteht in der nahtlosen Integration der entsprechenden Systeme.


Ambulanz-Organisation
 
Neben den vielfältigen Abrechnungs- und Dokumentationsarten, die eine Ambulanz auszeichnen, werden auch besondere Anforderungen an die medizinische und kostenrechnerische Datenerfassung gestellt. Schnelligkeit und Einfachheit sind zentrale Aufgabenstellungen, die mit der Implementierung der jeweiligen Systeme erreicht werden müssen.


 
Stationsarbeitsplatz
 
Administrative, pflegerische und medizinische Tätigkeiten müssen vom Stationsarbeitsplatz aus erledigt werden. Die meisten davon befinden sich innerhalb eines Prozesses, haben also einen vorgelagerten Auslöser. Daher besteht eine der Hauptaufgaben bei der Implementierung eines Stationsarbeitsplatzes in der Integration des Systems in die Abläufe des Hauses. Die geringe Anzahl von Arbeitsplätzen bei einer Vielzahl an Arbeitsschritten und Prozessen, die über den Stationsarbeitsplatz erledigt werden, bedingen eine genaue Modellierung des Arbeitsalltags.


Arztarbeitsplatz
 
Der Arztarbeitsplatz ist in erster Linie ein Management-Arbeitsplatz. Wichtige Funktionen sind Übersichtlichkeit und direkte Anzeige offener Aufgaben oder anderer wichtiger Informationen. Gleichzeitig ist er die Schaltzentrale für die Informationsverarbeitung der Patientenbehandlung. Die Implementierung erfordert die exakte Erhebung der jeweiligen ärztlichen Arbeitssituation, die sich zwischen den einzelnen Fachrichtungen extrem unterscheiden können. Ohne diese Prozessmodellierung besteht die Gefahr, den Arztarbeitsplatz zum Arbeitshindernis werden zu lassen.


Medizinische Dokumentation
 
Systeme zur Unterstützung der medizinischen Dokumentation sind häufig heterogen und umfassen vielfältige Aufgaben. Das Ziel der Implementierung besteht darin, die Dokumentation umfassend, schnell und zuverlässig erledigen zu können. Bei der Prozessmodellierung muss darauf geachtet werden, dem Anwender eine leicht zu überblickende Programmwelt zu bieten und Arbeitsabläufe weitestgehend zu automatisieren. In der Ausgestaltung dieser Systemwelt besteht die eigentliche Herausforderung.


 
Arztbriefschreibung
 
Der Arztbrief steht am Ende der Behandlungspfade, die Wege seiner Entstehung sind vielfältig. Effizienz kann in der Briefschreibung nur erreicht werden, wenn einerseits möglichst viele Informationen automatisiert in das Dokument einfließen, anderseits die Generierung von freier Beschreibung, wie z. b. bei der Epikrise, durch Werkzeuge unterstützt wird. Dabei reicht das Spektrum vom digitalem Diktat über intelligente Textbausteinsysteme bis hin zur Spracherkennung.


 
Befundschreibung
 
Die Erstellung von Befunden lässt sich häufig durch den Einsatz elektronischer Werkzeuge beschleunigen. Die Palette der Möglichkeiten reicht vom digitalen Diktat über die Verwendung intelligenter Textbausteinsysteme bis hin zur Spracherkennung. Die Herausforderung besteht in der Wahl des richtigen Werkzeugs, seiner Ausgestaltung und der optimalen Integration in den Arbeitsprozess.
 
 
Aufbau von Leistungskatalogen
 
Leistungskataloge sind ein zentraler Baustein der Dokumentation. Von ihnen leiten sich Abrechnung und Kostenrechnung ab. Fehler in den Katalogen führen nicht nur zu Mehrarbeit bei deren Pflege, sondern erschweren häufig sinnvolle Analysen des Leistungsgeschehens. Aufgrund dieser Reichweite müssen Leistungskataloge aufgabengerecht entworfen und implementiert werden.


 
System Neutrale Leistungen
 
Viele Krankenhaus-Informationssyteme verwenden das System der Neutralen Leistung, d. h. die Bildung eines Leistungskataloges unabhängig von Abrechnungs- oder Kostenrechnungssystematiken. Das ermöglicht die Automation hinsichtlich Abrechnung und Kostenrechnung, erfordert aber auch den Aufbau eines komplexen Katalogsystems, um Fehler bei der Generierung abgeleiteter Leistungen zu minimieren.  

 


 
adf
   
 
Medical Smart Text

Medical SmartText

Um im klinischen Alltag medizinische Texte effizient erstellen zu können, benötigt man im Wesentlichen zwei Funktionen:

  • 1. Rückgriff auf existierende medizinische Daten oder Befunde

  • 2. Verwendung von Standardformulierungen 

arzt-bildschirmExakt diese beiden Funktionen bietet Medical SmartText. Nichts Neues? Das könnte auf den ersten Blick so aussehen. Aber wenn Sie die Vielfalt der Möglichkeiten und den Komfort dieser Lösung gesehen haben, denken Sie definitiv anders.

Medical SmartText kooperiert mit allen KIS-Systemen, deren Befundschreibungen auf Microsoft WORD® basieren. Die Befundtexte fließen stets in das jeweilige KIS ein und stehen der elektronischen Akte schnittstellenfrei zur Verfügung.

 

Unglaublich? Das finden wir auch!

 

 
F&B Order Management



F&B Order Management

Speziell für heterogene Softwareumgebungen wurde unser System zur Speisen- und Getränkebestellung entwickelt. Es ermöglicht mit seiner sichern mobilen Online-Erfassung von Verpflegungsanordnungen die zuverlässige Kommunikation zwischen Stationen und Küche. Schneller Datentransfer hilft der Küche zeitnah zu reagieren und damit Aufwand und Kosten zu sparen.

 

Anlagen:
Diese Datei herunterladen (MPI_F&B_V2.0_HQ.pdf)Food and beverage4024 Kb
 
e-Bank Manager
   e-Bank Manager
Der Informationsaustausch mit Banken kann zunehmend auf elektronischem Wege erledigt werden. Aber vielfach sind die Systeme auf Seiten des Krankenhauses auf diese Form der Kommunikation nicht eingerichtet. 

Der e-Bank-Manager stellt Ihnen diese Möglichkeit quasi zur Nachrüstung Ihrer Finanzbuchhaltung bereit. Mit diesem kann signifikant Arbeitszeit eingespart werden und die Mitarbeiter in der Finanzbuchhaltung werden von Routinearbeiten entlastet.

 

 

 

Anlagen:
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Einführung Krankenhaussoftware

Einführung Krankenhaussoftware

In den letzten Jahren haben die Medizin, die Behandlungsmethoden und die politische Entwicklung im Gesundheitswesen die Aufgaben und das Bild eines Krankenhauses grundlegend geändert.

 

Wir haben keine „Anstalten“ mehr, sondern hochkomplexe Wirtschaftsbetriebe.

 

Um all den Anforderungen gerecht zu werden, die der klinische Alltag an die beteiligten Personen stellt, bedarf es einer umfangreichen Unterstützung durch eine geeignete EDV-gestützte Organisationslösung, einem umfassenden Krankenhausinformationssystem. Krankenhausinformationssysteme (KIS) werden von zahlreichen Anbietern als Standardlösung angeboten, jedoch handelt es sich dabei um einen umfangreichen Baukasten, der an die Organisationsstruktur und die Betriebsabläufe jeweils gesondert angepasst werden muss.

 

Wir betreuen KIS-Komponenten in mehr als 250 Krankenhäusern unterschiedlicher Größe, Organisations- und Rechtsform und arbeiten mit annähernd allen bekannten KIS-Anbietern auf hohem Niveau zusammen. Wir haben das abstrakte Wissen um die globalen organisatorischen Bedingungen, und setzen uns auch mit den Besonderheiten des jeweiligen Einzelkunden dediziert auseinander.

 

Als unabhängiges Beratungsunternehmen befassen wir uns ausschließlich mit den jeweiligen organisatorischen Anforderungen des betreffenden Kunden, als Softwareproduzent und Zulieferer zu Krankenhausinformationssystemen kennen wir die Strukturen und das Leistungsvermögen der jeweils eingesetzten Softwarelösung und als Betreiber von KIS-Systemen sind wir mit den Problemstellungen und Möglichkeiten der Implementierung, Schulung und Inbetriebnahme bestens vertraut. Wir sind somit in der Lage, komplexe Krankenhaussoftware bei Ihnen einzuführen und so in Betrieb zu nehmen, dass Sie Ihren Aufgaben zielorientiert nachkommen können.

 

Diese Leistung erbringen wir übrigens nicht konkurrierend zu den KIS-Anbietern, sondern wir werden in zahlreichen Fällen von eben diesen mit der Einführung beauftragt. Sollten sich also personelle Engpässe bei Ihrem KIS-Anbieter ergeben, Projekte vielleicht auch vom internen Projektmanagement aus dem Ruder laufen oder die analytische Meinung eines „Dritten“ bei der Lösungseinführung sinnvoll erscheinen, so sind wir für Sie da.

 


 
Medical e-shop


 

Bestellwesen / Logistik

Übersichtlichkeit, Flexibilität und Bedienerfreundlichkeit zeichnen das Material- und Warenanforderungssystem Medical E-Shop aus. Doppelbestellungen, Verwechslungen und Fehllieferungen werden vermieden, Kosten und Zeitaufwand reduziert.

 

Medical E-Shop

Waren oder Leistungen werden im Krankenhaus aufgrund der Vielfältigkeit der Verfahren jede auf ihre spezielle Art bestellt. Büromaterial mit dem grünen Formular, Haustechnik das blaue, Küche per EDV usw. Medical E-Shop verbindet alle Medien und gibt Ihnen ein Werkzeug, das die Logistik bei Ihnen signifikant verbessert. Das System ist einfach zu bedienen wie ein Internet-Shop und verwendet nicht nur die Technik des Internets, sondern bedient sich der gleichen Symbole und Funktionen. Das spart Einarbeitung und garantiert eine schnelle Einführung. Es wurde speziell für das Krankenhaus entwickelt und verfügt damit über alle spezifischen Ausprägungen wie Chargendokumentation, BTM etc.

 

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Amondis-Patientenbrief

 


 

 

Amondis-Patientenbrief

Befragungen zeigen es immer wieder: Patienten hätten gerne mehr Informationen über ihre Behandlung, die Medikamente und das Verhalten nach dem Krankenhausaufenthalt.

 

Aber wie dieser berechtigten Forderung ohne großen Aufwand nachkommen?

 

Das Softwaresystem "Amondis-Patientenbrief" analysiert mit seinem KI-Modul die elektronische Patientenakte und ermittelt aus mehreren tausend Textbausteinen diejenigen, die für den Patienten in seiner jeweiligen Situation interessant sind. Patientenindiviuelle Informationen, Anweisungen oder Hinweise, beispielsweise Öffnungszeiten oder der nächste persönliche Termin können automatisch oder manuell hinzugefügt werden.

 

Das Resultat: Ein patientenindiviueller Brief in laienverständlicher Sprache.

 

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Konsil
   Konsil
Durch die Möglichkeit der automatisierten Rechnungsprüfung von Konsiliarleistungsrechnungen in Verbindung mit dem KIS-System wird auch in diesem Bereich Wert auf die Belange eines Krankenhauses gelegt.

 

 


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7 Tage 24 Stunden Rufbereitschaft

7 Tage 24 Stunden Rufbereitschaft "IT"

Längst ist die Organisationslösung im Haus nicht mehr nur zu den normalen Geschäftszeiten in Betrieb. Es werden über 24 Stunden hinweg Patienten aufgenommen, Leistungen angefordert, erbracht und dokumentiert, Termine vergeben und Befunde geschrieben. Je mehr die eingesetzte Lösung die klinische Arbeit unterstützt, umso länger werden die Einsatzzeiten. Ein Ausfall des Systems oder einzelner elementarer Funktionen stellt somit ein Risiko dar, das nicht nur ein erfolgreiches Wirtschaften in Frage stellt, sondern die Arbeit am und um den Patienten dramatisch erschweren kann.

 

Eine eigene Support-Mannschaft vorzuhalten, die eine kontinuierliche Betreuung ermöglicht, ist schlichtweg nicht zu finanzieren. Die Lösung für dieses Problem stellt eine Rufbereitschaft dar, zu denen die EDV-Abteilung des Hauses oder des externen EDV-Dienstleisters nicht zur Verfügung steht. Wir praktizieren dies bereits seit Jahren erfolgreich mit unseren Kunden. Bei Störfällen steht dem Kunden eine zentrale Telefonnummer zur Verfügung, um sein Problem direkt mündlich zu kommunizieren. Unser Mitarbeiter versucht zunächst direkt am Telefon oder durch Aufschalten auf das Kundensystem über eine gesicherte Internetverbindung das aufgetretene Problem in den Griff zu bekommen. Falls auf diesem Weg kein Erfolg erzielbar sein, so kommt er in das betreffende Krankenhaus, um den Fehler „vor Ort“ zu beheben. Und das an 365 Tagen im Jahr und ohne die bekannten Reaktionszeiten aus Wartungsverträgen.

 

Es gibt nur ein Ziel: Den Mitarbeitern des Krankenhauses muss ihr KIS so schnell wie nur möglich wieder zur Verfügung stehen.

 


 
Faktura
   Faktura
Eine einfache, Lösung zur Abrechnung aller Ihrer sonstigen Serviceleistungen (Wäscherei, Catering, EDV-Hosting) mit automatischer Integration in Ihre Finanzbuchhaltung.

 

 

 

 
MDK-Kostenträger

MDK-Kostenträger

Mit dem Kostenträger-Dialog erhalten Sie ein Werkzeug, mit dem Sie die Anlage, den Verlauf und den aktuellen Stand der gesamten Kommunikation mit den Krankenkassen inklusive MDK überwachen und steuern können.


 
Bau und Technik

Bau und Technik

Mit HelpDesk können Anforderungen oder Störungsmeldung direkt von der Station erfasst werden und zielgerichtet an die versorgenden bzw. leistungserbringenden Abteilungen weitergeleitet werden.


 
Kassenbuch
   Kassenbuch
Schließen Sie Ihre Kassensysteme an die Finanzbuchhaltung an. Besonders geeignet für das Gesundheitswesen durch Einbindung der Zuzahlungsthematik bzw. Praxisgebühr.

 

 


 
MDK Monitor
   MDK-Kostenträger Dialog

In zunehmendem Maße werden Rechnungen des Krankenhauses von den Krankenkassen hinterfragt. Der damit verbundene Aufwand hinsichtlich Verwaltung und Beantwortung dieser Anfragen wird durch unser Werkzeug MDK-Monitor systematisiert und durch gezieltes Workflow-Management vereinfacht.

 

Das Werkzeug greift dabei auf die Patientendaten des Krankenhauses zurück und läuft somit voll integriert innerhalb des Krankenhausinformationssystems.

 

 


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Webdesign


 

 

Webdesign

Ein erfolgreicher Auftritt im Interchristian-grimmnet oder Intranet muss zu Ihrem Haus passen und den gewünschten Kommunikationszielen entsprechen. Wir unterstützen Sie bei der Planung und Umsetzung Ihres Web-Auftrittes und bieten Ihnen zusätzlich ein Content-Management-System, mit dem Sie die Inhalte Ihrer Websites auf Wunsch auch selbstständig verwalten und aktualisieren können - Programmierkenntnisse sind dafür nicht erforderlich.

 

Christian Grimm betreut seit dem Jahr 2000 den Bereich Webdesign bei der uhb consulting AG. Bei Fragen rund ums Internet und Intranet ist er der Ansprechpartner für Sie.


 

 
Organisationsberatung

Organisationaberatung

Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen sind heute mehr gefordert denn je:


erwin-senner

Der hohe Versorgungsanspruch der Patienten, die sich immer mehr als Kunden sehen, sowie der verstärkte Wettbewerb, der hohe Kostendruck und die sich ständig ändernden politischen Rahmenbedingungen erfordern zum einen Effizienz und zum anderen Flexibilität. Je mehr die Anforderungen an Klinikleitung und Klinikpersonal steigen, umso wichtiger wird ein Organisationsmanagement, das diese Situation entschärft.

 

Wir bieten Ihnen umfassend Unterstützung - sowohl in der Gesamtorganisation Ihres Hauses wie auch in der Optimierung von Teilprojekten. Schwerpunkte sind insbesondere der Bereich Einkauf, IT sowie die medizinischen Bereiche OP und Radiologie/PACS. Nutzen Sie die Erfahrung unserer Berater sowie den großen Fundus unserer Kontakte im Gesundheitswesen, auf den wir zurückgreifen können.

 


 

 
Konzernbilanz
   Konzernbilanz
Mit der Amondis FS Konzernbilanz haben Sie den kompletten Überblick über die Ertragssituation Ihres Unternehmens und können das gewonnene Zahlenmaterial als Steuerungsinstrument nutzen.

 

 


 
Ausschreibungen

Ausschreibungen

Den Bedarf des Kunden exakt zu ermitteln, die formalen und rechtlichen Aspekte (z.B. bei EU-Ausschreibungen) zu berücksichtigen und dabei das wirtschaftlichste Ergebnis, nicht nur kurzfristig, sondern auf die Lebensdauer ausgerichtet (Wartung, Schnittstellen, Optionen) zu erreichen, ist die Herausforderung an eine Ausschreibung. Des weiteren muß sie so gestaltet werden, dass die gewünschten Qualitätsziele ohne Ausfallzeiten (z.B. bei neuem Großgerät, neuer IT) erreicht werden.

 

Die uhb consulting AG hat, begünstigt durch ihre langjährige Markterfahrung, vielfach unter Beweis gestellt, daß sie Ausschreibungsprojekte sehr erfolgreich für die Kunden umsetzt.

 

Als Beispiel einen Auszug der in den letzten 18 Monaten realisierten Projekte:

  • mehrere IT-Auschreibungen (KIS)
  • diverse med. Großgeräte
    • Linksherzkatheter
    • digitale Röntgenanlagen
    • CT und MR
  • RIS/PACS Systeme
  • Laborbetreiber
  • Medizingerätewartung


 
Digitales Rechnungseingangsbuch
   Digitales Rechnungseingangsbuch
Das AMONDIS-Rechnungseingangsbuch ermöglicht einerseits die zeitnahe Erfassung des Rechnungsobligos und damit einen deutlich besseren Überblick über die Liquiditätssituation. In Verbindung mit dem Digitalen Belegarchiv stehen darüber hinaus die Dokumente während des gesamten Rechnungsdurchlaufs digital zur Verfügung.

 

 


 
IT Service

IT Service

IT-Management

Die zunehmenden Anforderungen an die Informationstechnologie im Krankenhaus bedingen die steigende Anzahl immer komplexer werdender IT-Projekte. Damit einhergehend steigen auch die Anforderungen an das IT-Management. Wie bieten Ihnen einen definierten Zeitraum Unterstützung durch unsere Spezialisten, die Ihre Aufgaben in dem von Ihnen gesteckten Zeit- und Budgetrahmen umsetzen. Das Aufgabenspektrum reicht von der Begleitung von Migrationsprojekten über Umstrukturierungsprojekte bis hin zur temporären Übernahme der kompletten IT-Verantwortung.

 

IT-Outsourcing

Der notwendige Ausbau der Informationstechnologie im Krankenhaus erfüllt nicht immer die in ihn gesetzten Erwartungen. Die Fülle an Anforderungen, die steigende Komplexität sowie der schnelle technologische Wandel stellen große Anforderungen, auch an das EDV-Personal dar. Damit die EDV-Kosten überschaubar und vor allem berechenbar bleiben, macht es je nach Größe der Einrichtung und nach den sich stellenden Aufgaben ist es sinnvoll, Outsourcing oder Kooperationen grundsätzlich durchzuspielen und sich konkrete Vorschläge unterbreiten zu lassen. Wir bieten Ihnen an, sich unverbindlich von uns ein Angebot zur Übernahme aller oder von Teilen der notwendigen EDV-Dienstleistungen, sowie des Rechenzentrumsbetriebes unterbreiten zu lassen.

 

Implementierung von IT-Lösungen

Mit dem Einsatz einer IT-Lösung sind hohe Erwartungen verbunden, die häufig nicht erfüllt werden. Die Gründe dafür können sowohl in Mängeln bei der Auswahl der Lösung, als auch in der Komplexität des Implementierungs-Projektes begründet sein. Wir helfen unseren Kunden sowohl bei der Auswahl der richtigen IT-Lösung, als auch in allen Phasen der Einführung eines Systems. Anhand unserer Referenzen stellen wir Ihnen einige unserer Projekte vor.

 
GDPdU Digitale Betriebsprüfung
   GDPdU Digitale Betriebsprüfung
Seit dem 01. Januar 2002 ist der Finanzverwaltung durch den Gesetzgeber das Recht eingeräumt worden, im Rahmen von Betriebsprüfungen und Lohnsteueraußenprüfungen unmittelbar auf die durch ein Datenverarbeitungssystem erstellte Buchführung der Unternehmen zuzugreifen.

In den GDPdU werden Art und Umfang der Datenzugriffsmöglichkeiten durch den Prüfer sowie die Modalitäten der Datenträgerüberlassung geregelt.

 

 


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XFB-Archivierung
   XFB-Archivierung
Aufgrund der neuen gesetzlichen Anforderungen stehen viele Häuser, die Ihre Daten nicht oder nur teilweise in die medico//s-WIBU migriert haben vor der Aufgabe die Daten der XFB-Finanzbuchhaltung weiterhin elektronisch verfügbar zu halten, obwohl durch neuere Betriebssystemversionen oder Datenbanken die XFB nicht mehr lauffähig ist.

 

 


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